Es gibt zwei Module für vorausschauende Wartung, welches nehme ich?

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Ob Sie das icom oder das icom.plus in Ihrer Anlagenüberwachung einsetzen, hängt davon ab, wie stark Sie die gewonnen Daten der Sensoren in Ihre Infrastruktur einbinden möchten.

Beide Module werden vor dem Einsatz initial mit der zu erwartenden störungsfreien Laufzeit bespielt. Diese wird aus mehreren Parametern wie Einsatzgebiet, Umgebungsbedingungen und Betriebszeiten ermittelt. Auch die Erkenntnisse aus zahlreichen Tests aus dem eignen Labor fließen hier ein. Das icom.plus gibt dann am Anlagencomputer kontinuierlich die Restlaufzeit an. Da es ohne eine Online-Verbindung arbeitet, ist der Wert statisch.

Mit dem icom Modul wird eine IoT-Verbindung zur igus Cloud aufgebaut. Er erfolgt ein kontinuierlicher Abgleich von Echtzeitdaten, was die vorausschauende Wartung noch genauer macht. Wer einen produktionsweiten Überblick haben möchte, ist mit dem icom und einer Online-Nutzung gut ausgestattet.   

Letztendlich kann jeder seine Systeme jederzeit auf eine Online-Nutzung umstellen. Man kann also erst einmal „klein anfangen“ mit reinen stand-alone-Sensoren und später aufrüsten.

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Artikel Schlagwörter:

Digitalisierung IoT

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