readychain
Die igus plug-in e-chain® Familie ist eine einzigartige, vollständige Baugruppe für Ihre individuelle Aufgabenstellungen. Wenn eine e-kette steckbar werden soll, müssen viele Einzelteile eingekauft, zusammengefügt, getestet und dokumentiert werden. In der Regel treten Sie mit unterschiedlichen Lieferanten in Kontakt und benötigen Spezialwerkzeug für die durchzuführenden Arbeiten. Daher sind diese Aufgaben nicht nur zeitaufwändig und arbeitsintensiv, […]
Jeder Anlagenbetreiber ist dank der igus Schnittstellenlösung nun in der Lage die selbstkodierte Baugruppe ab- und anzustecken – und das absolut verstecksicher und ohne Fachpersonal. Die individuell konfigurierten Baugruppen bieten eine hohe Modularität sowie sichere Produktionsabläufe.
Stellen wir uns eine Energieführung mit einer Länge von 80 Metern vor. Wie lässt sich eine solche Kette voll funktionstüchtig, unbeschadet und – in Anbetracht des damit verbundenen Gewichtes – einfach und sicher bis zur Anlage transportieren und dort mit wenig Aufwand montieren?
Automatische Parksysteme bringen Fahrzeuge mithilfe von Fördertechnik vertikal und/oder horizontal in Parkposition. Es lassen sich zwei Arten automatischer Parksysteme unterscheiden: teilautomatische und vollautomatische Systeme.
Wie können Energieführungssysteme steckbar gemacht werden? Je komplexer die Anlage, je umfangreicher die Funktionen der Maschine, desto aufwändiger ist oft die Energieführungskette. Aus diesem Grund werden bei komplexen Anlagen oft viele Steckstellen benötigt, die entsprechend der Verstecksicherheit kodiert produziert werden müssen – die ideale Lösung ist der Module Connect Adapter!
Maschinenbauer müssen ihre Maschinen immer wieder einer neuen Situation anpassen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Anpassung und wie geht man am effektivsten vor? Vorkonfektionierte Energieketten schaffen hier Abhilfe.
Machen Sie es direkt richtig? Ein Auftrag muss dringend versendet werden. Bei der Endkontrolle des hergestellten Produktes auf Funktionstüchtigkeit und Qualität wird jedoch festgestellt, dass die Funktion nicht einwandfrei gegeben ist. Bevor das Produkt an den Kunden geht, muss nachgearbeitet werden, um die volle Funktionstüchtigkeit gewährleisten zu können. Dadurch kommt es zu Verzögerungen und der Termin des Kundenauftrags ist gefährdet. Kennen Sie dieses Szenario?
Der unter Elektrikern wohl bekannteste Begriff ist der „Angstmeter“. Es gibt nahezu keinen Installateur, Monteur, Schaltschrankbauer oder Lehrling, der nicht schon einmal bei Anschluss- und Auflegearbeiten an Maschinen und Industrieanlagen ein Kabel zu kurz abgelängt hat, um dann beim Anschlussversuch an den Verbraucher festzustellen, dass einige Zentimeter bis zur Klemme fehlen.
Sie hatten sicherlich auch schon einmal die Gelegenheit sich mit einem Wackelkontakt zu befassen. Entweder Sie selbst im privaten Serviceeinsatz an Ihrer Bohrmaschine oder vielleicht auch an der «Bügeleisenstrippe».
Mit der Crimpanschlusstechnik können Sie z.B. Leistungsrundstecker einfach und schnell selbst konfektionieren. Hier wird die Kontaktierung durch Verpressen der Kupferlitze mit einer Crimphülse oder einem Crimpkontakt vorgenommen.