Pipettiertechnik für Laborgeräte (White-Paper)

Ulf Hottung | 20. März 2020

Was ist die technisch beste Lösung am P-o-C oder im automatisierten Labor?

Leider lässt sich diese Frage nicht mit „Dies“ oder „Das“ beantworten, daher möchten wir Ihnen verschiedene Konzepte gegenüberstellen, welche die unterschiedlichen Anwendungen berücksichtigen, in denen in Geräten automatisiert pipettiert wird.

So z.B. die Landarztpraxis wo der Patient möglichst beim Verlassen des Gebäudes sein (reduziertes) Ergebnis durch kleine Point-of-Care (PoC) Geräte bereits mitnehmen kann, oder das oft überregional angesiedelte Großlabor, wo viele 1000 Proben pro Tag untersucht werden können und Ergebnisse im Anschluß digital übermittelt werden. Umfangreicher, aber durch Transport und Untersuchungstiefe auch verzögert.

Die Funktionsumfänge in den verschiedenen Gerätetypen unterscheiden sich teilweise stark, z.B. durch das angestrebte Durchsatz-Zeit Verhältnis, Funktionsumfang der Analysen oder das Gerätegewicht.

Dadurch kommen häufig unterschiedliche Bauformen von Linearführungen in den Fokus, mit deren Hilfe die Proben bewegt oder Flüssigkeiten zugegeben und entnommen werden.

Lesen Sie in unserem Whitepaper wie und warum man an manchen Stellen verschiedene Systeme betrachten sollte, beispielsweise, weil die geforderte Präzision bei Verwendung einer 384er Multi-Titer-Platte, auch „MTP“ oder „microwellplate“ genannt, mit Gleitlagern nicht lebenslang gegeben ist, oder aber, wenn ein Gerät leicht sein soll, um es an vielen Orten zu nutzen, bzw. evtl. Schmierstoff-Kontaminationen vorausschauend auszuschließen.

Sie finden das Dokument über den nachfolgenden Link, oder über die igus Medizin Branchenseite unter www.igus.de/Medizin

Unser Direktlink zum Whitepaper
https://www.igus.de/info/reinraumtaugliche-loesungen-medizintechnik?utm_source=direct&utm_medium=quicklink

Wir wünschen Ihnen eine hoffentlich interessante Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback.

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