Zeit ist Geld – Schnell und einfach in Serie montiert

Lukas Czaja | 25. März 2020

Ohne Werkzeugmaschinen könnten unzählige metallische Produkte des täglichen Lebens, wie Türgriffe und Armaturen, nicht kostengünstig produziert werden. Auch Luxusgüter wie Autos und Smartphones werden mit Hilfe von Werkzeugmaschinen gebaut. Zurecht wird die Werkzeugmaschine deshalb auch als Mutter aller Maschinen bezeichnet. Aufgrund des riesigen weltweiten Bedarfs werden Werkzeugmaschinen häufig in Serie hergestellt. Hier ist es ganz besonders wichtig, dass jede Maschine – egal ob Fräs-/Dreh-/Schleif- oder Bohrmaschine – in Qualität und Präzision identisch ist. Entsprechend muss der Montageprozess sauber und klar dokumentiert sein.

Serienfertigung ist der Standard im Werkzeugmaschinenbau
Schnell montiert für mehr Output

Jeder Montageschritt sollte für den Monteur leicht durchführbar sein, um teure Montagefehler zu vermeiden. Der Montageprozess wird daher ständig auf den Prüfstand gestellt und optimiert. Im Idealfall führt eine Arbeitserleichterung für den Monteur auch gleichzeitig zu einer schnelleren Montage. Denn jede Einsparung in der Montagezeit wirkt sich unmittelbar auf die Produktionskosten der Maschine aus. Die Produktivität wird erhöht. Mehr Maschinen können im gleichen Zeitraum gebaut werden. 

E4Q senkt Montagezeit um 40%

Zur Steigerung der Montagefreundlichkeit hat igus auf Basis der E4.1 Serie eine neue Energiekette entwickelt. Die E4Q erlaubt eine spielend leichte Montage gänzlich ohne Werkzeuge und ist somit einzigartig auf dem Markt. Die E4Q ist auch als geschlossene Rohrvariante R4Q erhältlich und bietet idealen Schutz gegenüber Spänen und Kühlmittel. 

40% schnellere Montage

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