Der 3D-Druck bzw. die additive Fertigung entwickelt sich sehr schnell, sodass zunehmen auch größere Serien damit umgesetzt werden. Die wichtigsten Vorteile sind: Schnelle Lieferzeiten Keine Werkzeugkosten Automatisierte Generierung des Maschinencodes, daher effizient ab Stückzahl 1 Sehr hohe Gestaltungsfreiheiten Kosteneffizient bei komplexen oder kleinen Teilen (siehe Abbildung 1) Produktion „On Demand“, keine Lagerhaltungskosten Leichtbau reduziert die […]
Beim selektiven Laserschmelzen handelt es sich um eine additive Fertigungsmethode für Werkstoffe aus Metall – besser bekannt als 3D-Metalldruck oder englisch „Selective Laser Melting“. Obwohl wir bei igus den Fokus auf Hochleistungspolymere legen, erklären wir bei dieser Gelegenheit trotzdem gerne diese Fertigungstechnologie. Wie funktioniert Selektives Laserschmelzen? Selektives Laserschmelzen gehört zu den pulverbasierten additiven Verfahren. Für […]
Im Spritzguss stehen bei igus aktuell 55 iglidur Kunststoffe für verschiedenste Anwendungen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es noch mehr als 100 weitere Rezepturen für sehr spezielle Anwendungen. Alle iglidur Kunststoffe sind selbstschmierende Gleitlagermaterialien für die bewegte Anwendung. Von den 55 iglidur Kunststoffen kann jedoch nur ein Teil im 3D-Druck verarbeitet werden. Das liegt daran, […]
Zahnräder sind mechanischem Verschleiß ausgesetzt und haben deswegen eine begrenzte Lebensdauer. Die Lebensdauer eines Zahnrads/Zahnradpaars hängt von der Zahnradgestaltung, dem Material und der Belastung in der Anwendung ab. Die Einflussgrößen Soll die Lebensdauer für eine bestimmte Anwendung ermittelt werden, dann sollten diese Daten vorliegen: Anwendungsdaten Drehmoment Drehzahl Umgebungstemperatur Pausenbetrieb/Dauerbetrieb Stöße oder gleichmäßiger Lauf? Wärmeableitung blockiert […]
Die Genauigkeit eines im 3D-Druck gefertigten Bauteils hängt vom jeweiligen Verfahren und von der Qualität des Druckers ab. Auch das eingesetzte Filament und die Qualität der CAD-Daten spielt dabei eine Rolle. Grundlegende Informationen zu Toleranzen im 3D-Druck Gegenüber dem Spritzguss oder spanenden Verfahren sind die möglichen Abweichungen im 3D-Druck größer. Beim Spritzguss von Kunststoffen sind […]
Als Erfinder des 3D-Druckers gilt der US-Amerikaner Chuck Hull, der 1986 seine Erfindung zum Patent anmeldete (US4575330) und das Unternehmen 3D-Systems gründete. Allerdings ist zu erwähnen, dass der tatsächliche Entdecker des Verfahrens ein anderer war. Hideo Kodama konnte das Patent nicht mehr rechtzeitig anmelden, da ein Formfehler im Weg stand und Chuck Hull sich das […]
Additive Fertigung beschreibt einen Produktionsprozess, bei dem ein Material additiv aufgetragen wird und dadurch ein physisches Bauteil entsteht. Die Basis des schichtbasierten Aufbaus sind 3D-CAD Konstruktionsdaten. Bauteile werden Schicht für Schicht aufgebaut statt subtraktiv aus einem Halbzeug bearbeitet (z.B. gefräst, gedreht) zu werden. Das Produktionsverfahren unterscheidet sich hierin grundsätzlich von den konservativen zerspanenden Fertigungsmethoden und […]
Die Genauigkeit eines im 3D-Druck gefertigten Bauteils hängt vom jeweiligen Verfahren und von der Qualität des Druckers ab. Auch das eingesetzte Filament und die Qualität der CAD-Daten spielt dabei eine Rolle. Toleranzen im 3D-Druck Gegenüber dem Spritzguss oder spanenden Verfahren sind die möglichen Abweichungen im 3D-Druck größer. Beim Spritzguss von Kunststoffen sind Toleranzen im Zehntelbereich […]
Zur Verarbeitung im 3D-Druck muss eine entsprechende CAD-Datei vorliegen. Diese kann entweder direkt aus einem CAD-Programm erstellt oder aus einer vorliegenden CAD-Datei umgewandelt werden. Um eine möglichst detailgetreue Verarbeitung zu gewährleisten, sollte ein STL-Format genutzt werden. Durch die Umwandlung von STP- in STL-Daten können jedoch Ungenauigkeiten im Hundertstelbereich entstehen. Dies ist auf die unterschiedlichen Oberflächendarstellungen beider […]
SLA (Stereolithographie): ± 0,2 % (mit einer unteren Grenze von ± 0,2 mm) Die Stereolithographie (SLA inkl. DLP) ist zusammen mit Polyjet das genauste Verfahren. Der Durchmesser des Lasers beträgt in der Regel zwischen 100 und 150 µm. Im Vergleich zum FDM-Verfahren ist das deutlich weniger. Es ergeben sich hier weniger Toleranzen und die […]