Ultimaker und igus Filamente – Führende 3D-Drucker treffen auf iglidur Hochleistungs-Kunststoffe

Dirk Zacharias | 10. Oktober 2019

Kooperation bedeutet gemeinsame Ziele schneller erreichen und seine Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Das sorgt für Begeisterung beim Kunden und stärkt das eigene Image und die Marktposition. Dem Kunden einfache Lösungen zu bieten und ihn damit zu begeistern ist auch das Ziel der Kooperation von Ultimaker und igus.

Überzeugen Sie sich live von den neuesten Ultimaker 3D-Druckern und den iglidur Filamenten zur Herstellung von verschleißarmen Bauteilen. An beiden Ständen finden Sie Informationen über unsere Produkte und können sich von den Experten beraten lassen. Besuchen Sie uns auf  der internationalen Messe für Kunststoff + Kautschuk in Düsseldorf – wir freuen uns auf Sie.

iglidur Filamente von igus für FFF/FDM Drucker

Abgestimmte Materialprofile für beste Druckergebnisse

Als einer der weltweit führenden Hersteller für 3D-Drucker im FFF/FDM Verfahren bietet Ultimaker für seine Geräte unter anderem die Möglichkeit, über die Zusammenarbeit mit Material-Partnern die vorkonfigurierten Materialprofile für eine spezielle Auswahl an Filamenten über die Software „Cura“ auszuwählen. Auch igus ist offizieller Material-Partner von Ultimaker und die verschleißarmen iglidur Filamente wurden lange getestet und auf Basis der Ergebnisse die besten Materialprofile für die Verarbeitung ermittelt. Diese Profile kann der Anwender nun je nach eingesetztem iglidur Material einfach auswählen und sofort losdrucken. Das erleichtert die Verarbeitung dieser Filamente enorm und spart Zeit und Aufwand. Zudem erhält man durch die umfangreich getestete und definierte Voreinstellung das optimale Druckergebnis.

Voraussetzung dafür ist die Installation der Filament-Profile in der Cura-Software, über die die CAD-Daten in eine verarbeitbare 3D-Druck-Datei umgewandelt wird. Erfahrene Nutzer können die angebotenen Material-Profile auch durch Änderungen verschiedener Parameter an Ihre Bedürfnisse anpassen. Die Cura-Software erlaubt darüber hinaus auch das Anlegen eigener Material-Profile.

iglidur Filament I180 in Ultimaker S5 Drucker

Ultimaker 3D-Drucker und igus – zwei Partner, ein Ziel

Paul Heiden, Senior Vice President Produktmanagement, Ultimaker BV

Ultimaker freut sich bekannt zu geben, dass igus Materialien ab sofort auf dem Ultimaker Marketplace erhältlich sind. iglidur I150 und iglidur I180 ermöglichen verschiedene industrielle Anwendungen und erfüllen die Nachfrage nach 3D-Druckteilen mit geringer Reibung und hoher Abriebfestigkeit. Schmiermittelfreie Lager, Spannvorrichtungen und komplexe Verschleißteile sind nur einige der Anwendungen, die mit diesen beiden Filamenten gedruckt werden können. Die 3D-Drucker Ultimaker S3 und Ultimaker S5 sowie die preisgekrönte Ultimaker Cura-Software sind genau das, was Sie für den Druck einer Vielzahl von Hochleistungsanwendungen benötigen.

Tom Krause, Leiter Geschäftsbereich Additive Fertigung, igus GmbH

Viele igus Kunden sind sehr interessiert an iglidur Tribo-Filamenten, die eine bis zu 50-fach höhere Verschleißfestigkeit als herkömmliche 3D-Druckmaterialien aufweisen. 

Iglidur Filamente sind besonders für alle Arten von Bauteilen geeignet, bei denen Verschleiß und Reibung eine Rolle spielen. Viele Kunden und auch igus selbst verwenden oft Ultimaker 3D-Drucker, um zuverlässige Bauteile aus iglidur Tribo-Filament her zu stellen. Die Verwender von Ultimaker Druckern finden es besonders hilfreich, die besten Einstellungen für iglidur I150 und iglidur I180 bereits in der 3D-Drucksoftware Cura zu laden. Auf diese Weise spart der Kunde viel Zeit, und erhält automatisch die besten Parameter des iglidur Tribo-Filaments für Ultimaker 3 /5S Drucker.

iglidur Filamente – reibungsoptimierte und verschleißarme Kunststoffe für den 3D-Druck

Aktuell gibt es für die meist verwendeten iglidur Filamente die passenden Materialprofile für die Ultimaker 3D-Drucker. Zum einen ist es das iglidur Filament I150 und zum anderen iglidur I180. Der Gleitlager Kunststoff iglidur I150 entspricht nach der Norm EN 10/2011 der Lebensmittelzulassung und iglidur I180 ist speziell für hohe Anforderungen an Verschleißfestigkeit und Reibwerten geeignet. Die Profile stehen zum Download bereit und machen das 3D-Drucken mit den beiden Materialien sehr unkompliziert, weil die Software die optimalen Einstellungen anhand des jeweiligen Profiles auswählt. Die Profile für die Verarbeitung der iglidur Filamente sind aktuell für die Ultimaker Geräte der Serien 3 und S5 erstellt und überprüft.

Die Vorteile für den Anwender

Durch die Zusammenarbeit von Ultimaker und igus wird die Verarbeitung der iglidur Filamente in den Ultimaker 3D-Drucken erheblich erleichtert. Es sind weder fachmännisches Know How noch Programmierkünste erforderlich. Durch die Zusammenarbeit mit Ultimaker ist die Verarbeitung unserer Filamente ein Kinderspiel und macht die Verarbeitung der verschleißarmen iglidur Kunststoffe in Ultimaker Druckern zu einer „plug and play“ Lösung.

Mehr zum 3D-Druck bei igus erfahren Sie hier auf unserer Homepage.

Hier in unserem online Shop finden Sie Ihr passendes iglidur Filament.

Hier erfahren Sie mehr über den neuen Ultimaker S5.

1 2
Gerne können Sie den Artikel auch kommentieren - wie freuen uns auf Ihre Meinung!