Die Systeme sind über die jeweilige Spedition versichert. Mögliche Gebrauchsspuren, die durch den Pendelverkehr entstehen, können über die Handlings-Pauschale abgewickelt werden.
Die Kosten eines Transportgestells für Energieführungssysteme hängen von der Komplexität, der Größe und der Jahresmenge des Gestells ab.
Die Schneidklemm-Anschlusstechnik bzw. Schneidklemme ist eine löt-, schraub- und crimpfreie Verbindungstechnik, welche durch Eindrücken eines nicht abisolierten einzelnen Leiters in eine Schneidklemme eine elektrisch leitfähige Verbindung herstellt.
Allgemein ist das Löten ein thermisches Verfahren, bei dem eine nicht lösbare Verbindung zwischen Werkstoffen mithilfe eines Lotes hergestellt wird.
der Crimpanschlusstechnik wird die Kontaktierung durch Verpressen (engl.: to crimp, deu.: quetschen, verpressen) der Kupferlitze mit einer Crimphülse oder einem Crimpkontakt vorgenommen.
Um die Käfigzugfeder mit dem eingeführten Kontakt zu verbinden, wird die die Feder über verschiedene Mechanismen, wie z.B. mit einem Hebel, einem Schraubendreher oder einem Druckpunkt, betätigt und somit zunächst geöffnet bzw. gespannt.
Bei dieser Anschlussart wird mit einem Innensechskantschlüssel (Inbus) eine Kegelschraube, welche von der Steckseite (axial) in den Kontakt geschraubt wird. Dies bewirkt, dass die Litze vom Zentrum aus gleichmäßig auf die Kontaktwand gedrückt und dadurch Kontakt hergestellt wird.
Bei der Schraub-Anschlusstechnik werden die angeschlossenen Leiter mithilfe einer Schraube und ggf. eines Schraubkäfigs in einem leitfähigen Körper fixiert.
Eine Kabelverschraubung, auch Quetschverschraubung oder Kabeleinführung genannt, führt Kabel abgedichtet und zugentlastet in Gehäuse ein.
Als grobe Formel gilt: Den Stecker von innen nach außen aufbauen:
1. Den richtigen Kontakteinsatz wählen
2. Das richtige Gehäuse wählen
3. Die richtige Verschraubung wählen