Von Süden nach Norden und zurück zur Pressekonferenz

Klassische Musik, Kronleuchter und ein Buffet, das seinesgleichen sucht. Nein, ich rede nicht über ein romantisches 5 Sterne Restaurant in Paris, sondern über die Pressekonferenz für iglidur® on tour in Südkorea.

From the south to the north and to the press conference

Die Stimme von Ernie Kim, Geschäftsführer von igus® Korea, fügte sich in die angenehme Atmosphäre, als er die Journalisten begrüßte und damit die insgesamt schon vierte Pressekonferenz für iglidur® on tour eröffnete.

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Insgesamt ware drei Redner geplant. Hyungtea Kim, Produktmanager für Gleitlager, folgte den wärmenden Worten von Ernie. Er stellte neben der breiten Produktpalette auch die vielen Anwendungsmöglichkeit für Gleitlager im Automobilsektor vor.

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Zu guter letzt informierte ich über den Umbau des Autos und teilte meine Erfahrungen der letzten drei Monate (wow, schon drei Monate???? Die Zeit vergeht wie im Flug).

Alles in allem war es eine sehr erfolgreiche Pressekonferenz, bei der wir sogar mehr Journalisten begrüßen konnten, als anvisiert waren.
Es war das erste mal, dass eine Pressekonferenz in der Mitte der Tour statt fand und nicht zum Auftakt. Schon seit fast einer Woche touren wir kreuz und quer durch Korea.
Da Südkorea im Vergleich zu China und Indien winzig ist, konnten wir neben verschiedenen Landschaften auch schon einige historische Sehenswürdikgeiten erkunden.
Da alle unsere Gleitlager korrosionsfrei sind und deshalb Salzwasser problemlos abkönnen, war unser erstes Ziel die Südkoreanische Ostküste.

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Unser erster Stopp war Donghea. Donghea ist eine traditionelle Hafenstadt, die nicht nur eine unbeschreiblich hohe Zahl an Fischrestaurants beherbergt, sondern auch einen wunderschönen Sandstrand, der sich über mehrere Kilometer an der Küste entlang schlängelt.

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Von Donghea fuhren wir weiter entlang der Küste in Richtung Norden. Die Landschaft wandelte sich langsam und wurde gebirgiger. Wir hielten bei einem bekannten Gebirgsmassiv, das mit zu den schönsten gehört, die ich jemals gesehen habe.

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Die Taebaek Gebirgskette liegt in einem Nationalpark. Die einzigartige Form der Berge, die unzähligen Wasserfälle und die Vielfalt an Leben, machen die Gegend zu einer Hauptattraktion für Touristen aus ganz Korea (übrigens ist es sehr einfach Südkoreaner von anderen Touristen zu unterscheiden. Wenn Südkoreaner einen Ausflug in die  Natur machen, dann tragen sie IMMER Trekking Klamotten. Jedenfalls ist das mein Eindruck). Dort erklommen wir den Berg Seoraksan (1708 meters),von wo aus man einen unglaublichen Blick auf die umliegenden Täler hatte.

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Nachdem wir unter Mühen und Not den Gipfel bezwangen und dort eine igus® Flagge platzieren (Ich bin mir sicher, dass die dort für die Ewigkeit stehen wird. In 2000 Jahren wird das ein bekannter Pilgerort sein), begaben wir uns weiter nordwärts. Eigentlich so weit nördlich, bis wir den Punkt erreichten, an dem wir nicht mehr weiter kamen.

https://youtu.be/XdjDc1GEAWU

Ich brauche euch sicherlich nicht zu erzählen, dass Korea in Nord- und Südkorea geteilt ist und das die Grenze, die am stärksten “bewaffnete” Grenze der Welt ist. Nach dem Korea Krieg in den fünfziger Jahren wurde ein Pufferzone eingerichtet, die 248km lang und vier Kilometer breit ist. Diese Zone, auch demilitarisierte Zone genannt, wurde nach dem Krieg zwischen Südkorea, Nordkorea, China und den Vereinten Nationen ausgehandelt. Nachdem man unser Auto registriert hatte, konnten wir mit iglidur® bis zum südkoreanischen Grenzzaun vordringen.

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Seit der Existenz der Grenze hat der Süden vier Tunnel entdeckt, die von Nordkorea als Invasionstunnel gedacht waren und um Spione und Saboteure in den Süden zu schmuggeln. Wir hatten die Möglichkeit den Tunnel zu besichtigen, der als letztes entdeckt wurde.

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Wir befinden uns gerade in Seoul. Man hat nirgendwo im Lande das Gefühl, dass Nordkorea und Südkorea offiziell noch im Krieg sind. Nur wenn man ganz genau hinschaut, kann man sehen, dass diverse Sicherheitsmaßnahmen für einen möglichen Krieg oder Angriff getroffen wurden.
Diese Vorrichtung für Raketen befindet sich auf einem Hügel über Seoul und dient dem Zweck feindliche Geschosse rechtzeitig abzufangen.

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Das war es erstmal wieder von mir,

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden,

euer Sascha

Gosa DE

Wir haben insgesamt schon mehr als 10.000km gemeistert. Und das nicht nur auf normalen, sondern auch auf unbefestigten Straßen. Manche waren dabei schon mehr Schlammpiste als Straße. Wir sind durch die Indische Wüste gerast, haben das Auto am Strand gefahren sowie entlang eindrucksvoller Gebirgslandschaften. Selbstverständlich sind unsere Gleitlager in bester Verfassung. Die sind deutlich höhere Belastungen gewöhnt. Gestern hat die Tour in Korea gestartet, wo wir mindestens weitere 2000km anpeilen.

Gosa

Auch wenn es noch ziemlich kalt ist, so hat der Frühling doch sein erstes Werk vollbracht. Überall auf dem Weg findet man diese schönen, blühenden Bäume.

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Wir verließen unsere Niederlassung mehr oder weniger direkt als ich anreiste. Unser erstes Ziel war Asan. Da ich nun Chinesische Maßstäbe gewöhnt bin, würde ich sagen, dass Asan mit seinen 290000 Einwohnern eher als kleines Dorf, denn als Stadt durch geht.

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Wir haben Kunden auf der ganzen Welt. So auch in dem kleinen Dorf Asan. Dort hatte die Firma Leepak die Ehre eines orange-farbenen Besuches. Leepak ist führend in der Herstellung von rotierenden Verpackungsmachinen. Ihre Produktpalette reicht von Einfüllvorrichtungen über Vakuumverpackungsmaschinen bis hin zu Verschließmaschinen für Lebensmittel.
Da die Maschinen hauptsächlich mit Lebensmitteln arbeiten, werden Lager benötigt, die vor allem korrosionsfrei sind. Igus® Produkte bieten nicht nur korrosionsfreiheit, sondern darüber hinaus auch weitere wichtige Vorteile. Finde heraus was für Herr Lee Sangkun, Vizepräsident von Leepak, besonders hervorzuheben ist…

https://youtu.be/0SCdkj86oAc

…und wie lange Leepak schon auf igus® setzt:

https://youtu.be/OYgl42o6-xA

In Asan hatte ich die Chance richtiges Koreanisches Barbecue kennen zu lernen. Ich liebe es. Im Grunde hat man viel Fisch, Fleisch und Gemüse und in der Mitte des Tisches einen Grill, auf dem die Bedienung das Essen zubereitet.

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Eines meiner Favoriten ist Kimchi. Kimchi ist eine traditionelle Beilage, die man eigentlich mit allem essen kann. Hauptsächlich ist es in Salzwasser eingelegter Kohl, den man dann z.B. aufs Fleisch legen.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a3/Gimchi.jpg

Es ist eine neue Erfahrung für mich das igllidur® fahrbereit ist, wenn ich im Land eintreffe. Dieses mal lief alles sehr problemlos. Wir mussten keine zwei Tage im Zollamt vor uns hin vegetieren und hatten keinerlei Probleme eine Fahrerlaubnis zu bekommen. Ich erwarte, dass auch weiterhin alles wie geschmiert läuft. Immerhin hat igus® Korea eine Schamanen Zeremonie abgehalten, die das Auto gegen jegliche Art von Unglück schützen soll.

Um göttlichen Schutz zu erhalten, mussten wir diverse Götter im Himmel und auf der Erde anbeten. Eigentlich alle, die über das Leben auf der Erde bestimmen. Die Zeremonie, die wir in diesem Sinne abhielten, wird “Gosa” genannt. Die verschiedenen Schritte einer traditionellen Gosa Zeremonie werden von einem Zeremonieleiter durchgeführt. In unserem Fall war das unser Niederlassungsleiter Ernie Kim.

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Auf einem Tisch wird neben verschiedenen Speisen (Früchte, Reis etc.) ein Schweinekopf positioniert. Der Schweinekopf repräsentiert Geld und Fruchtbarkeit. Die Idee dahinter kommt daher, dass Schweine ungewöhnlich viel Nachwuchs werfen und von einem Wort, das ursprünglich aus dem Chinesischen stammt. Das Wort “Don” bedeutet im Koreanischen sowohl Schwein als auch Geld.

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Es ist Tradition Geld in den Mund und die Ohren vom Schwein zu stecken.

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Danach kniet man nieder und betet.

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Wenn das Ritual beendet ist, werden die Gaben verspeist (Inklusive Schweinekopf). In unserem Fall haben wir die Nachbarschaft dazu eingeladen.
Nachdem unser Auto von diversen Göttern gesegnet wurde, rundete eine traditionelle Koreanische Band das Programm ab.

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Mit göttlichem Schutz starten wir heute ins Wochenende. Wir planen einige sehr vielversprechenden Plätze und Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden und erzähle euch mehr dazu im nächsten Blogeintrag,

euer Sascha

Perfektion

Umgeben von blühenden Bäumen hatten dutzende von Kunden die Chance, sich unsere Produkte anzuschauen und Rat für ihre Anwendungen zu erhalten.

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Einer von ihnen war Mr. Wei. Er arbeitet in der Design Abteilung des größten Produzenten für landwirtschaftliche Maschinen in China. Als ein Spezialist für Traktoren ist er mit sehr vielen igus® Produkten vertraut. “Wir benutzen igus® Produkte in einer Vielzahl von Anwendungen”, sagte er. ” Wir haben eure Lager unter anderem bei uns in der Traktorleiter, am Fenster, in den Türangeln und im Dieselmotor”. Mr. Wei verwendet igus® Lager wo immer es möglich ist. Sein Fazit: “Sie haben eine sehr hohe Qualität”. Er weiß wovon er spricht, denn während seines Studiums in Deutschland ist er schon mit sehr vielen high-quality Produkten in Kontakt gekommen. Diese Zeit hat ihn geprägt. Natürlich hat er damals auch Deutsch gelernt, was er im folgenden Interview unter Beweis stellt:

https://youtu.be/M5ucaN7hCvw

Etwas das man mit China verbindet sind jahrtausendalte Traditionen. Ein eindrucksvolles Relikt aus der Vergangenheit ist der Shaolin Mönch. Sie sind Diener Buddhas und weltweit für ihr Kung Fu bekannt.

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Shaolins besitzen lediglich ein Kloster auf der Welt. Dieses befindet sich nahe der Stadt Dengfeng im Osten Chinas. Studien gehen davon aus, dass das Kloster schon im Jahre 477 nach Christus existierte (was im übrigen schon mehr als 1500 Jahre zurück liegt).

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Es gibt keinen eindeutigen Beleg da drüber, wann die ersten buddhistischen Mönche begannen Kung Fu zu erlenen. Einige Quellen gehen davon aus, dass schon im Jahre 600 nach Christus dreizehn Mönche als Krieger das Kloster verließen und den Kaiser im Krieg unterstützten. Spätestens seit diesem Zeitraum streben sie der Perfektion in der Kampfkunst entgegen.

Perfektion.6Friedhof auf dem Tempelgelände. Die höhe der Grabsteine drückt sich im “Rang” des Mönches aus.

In den 60er Jahren wurde das Kloster im Zuge der Kulturrevolution fast vollständig zerstört. Erst deutlich später wurde es wieder errichtet und ist seit den neunziger Jahren für Besucher geöffnet (Trotz den Mönchen, die dort leben).  Seitdem gibt es innerhalb des Ordens eine große Diskussion über die korrekte Handhabe der Traditionen. Der derzeitige Vorsteher geht einen sehr kommerziellen Weg. Shaolins touren durch die Welt und haben Aufführen in Las Vegas, der Tempel ist ein Touristenmecca, Shaolins geben kostenlose Kampfshows und zwei Seilbahnen bringen Besucher zu einem alten Tempelkomplex auf dem Shaoshi Berg.

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Anfangs konnte ich es nicht glauben den Tempel vor mir zu haben. Alles wirkte eher wie ein “Shaolin Bereich” im Disneyland. Von dem kulturellen Schatz, den es zu bewahren gilt, war nur noch die “Fassade” übrig (Dies ist auch eine Einschätzung, die viele unserer Chinesischen Kollegen teilen). Selbst die normalen Mitarbeiter, die z.B. die Tickets verkaufen, waren gekleidet wie Shaolin Mönche. Es ist jedem selbst überlassen das zu beurteilen.

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Nichtsdestotrotz sind die Fähigkeiten der Mönche einfach unglaublich. In zwanzig anliegenden Kung Fu Schulen werden zukünftige Shaolin “Krieger” ausgebildet.

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Eine dieser Schulen öffnete ihre Pforten und hieß iglidur® on tour willkommen.

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Beide, igus® und zukünftige Shaolin Kämpfer streben nach Perfektion. Da war es nur folgerichtig, dass Auto und Shaolin sich mal begegnen.

https://youtu.be/eGIQYZJy2dE

Eine andere Tradition, die sicherlich noch keine 1500 Jahre alt ist (Ich habe das zwar nicht nachgeschlagen, aber ich gehe einfach mal davon aus), ist das weitverbreitete “square dancing”. Früh am Morgen sowie nach Sonnenuntergang versammeln sich Menschen auf den Plätzen in der Stadt (vor allem in kleinen chinesischen “Provinzstädtchen” mit 3-4 Millionen Einwohnern), um zusammen zu tanzen. Entweder tanzt man für sich selbst oder aber mit einem Partner.

https://youtu.be/KVy8wdNih0I

Während die “ältere” Generation ihre Abende auf den Plätzen verbringt, trifft sich die Jugend zum KTV. KTV ist Karaoke. Jede Gruppe bekommt einen Raum, der mit Fernseher, Musikanlage und Mikrofonen bestückt ist.

Das war es wieder einmal von mir.

Bis demnächst dann,

euer Sascha

Peking

Ich schreibe euch gerade aus Chinas Hauptstadt und Machtzentrum

Peking
Platz des himmlischen Friedens

Peking markiert einen wichtigen Schritt auf unserer Tour. Danach werden wir die Küstenregion verlassen und übers Landesinnere zurück nach Shanghai fahren. Wir erreichten erst spät Abends unser Hotel und brachen schon früh morgens auf, um unsere Kunden mit einem orangefarbenen Besuch zu beglücken. Die meisten Kunden haben ihre Niederlassungen in den Außenbezirken, was in Peking bedeutet, dass man mal locker 1-1,5 Stunden dahin fahren muss. Einer unserer Kunden, der Besuch von Auto und Truck genoss, ist auf die Produktion von medizinischen Geräten spezialisiert. .

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Wir trafen dort Mr. Ma, den Chefingenieur der Firma. Er zeigte uns eines seiner Röntgengeräte. Die Maschine erzeugt ein digitales Bild des Körpers. In diesem Fall handelte es sich dabei um einen Mammographen, der zur Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt wird.

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Der Arzt hat die Möglichkeit, die Maschine am Computer so einzustellen, dass die gewünschte Stelle geröntgt wird. Es muss nichts mehr per Hand justiert werden. Er kann dabei zwischen drei verschiedenen Bewegungsabläufen wählen. Einer der drei Bewegungsabläufe wird von DryLin® N gewährleistet.

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DryLin® bewegt die Platte, die die Röntgenstrahlen reflektiert,  entlang der Y-Achse.

Mr. Ma sucht nach Wegen seine Maschinen leiser zu machen. In diesem Zusammenhang stellte er heraus, dass er sehr von DryLin® angetan ist. Er war positiv überrascht davon, wie geschmeidig und leise sich die Platte bewegt. Er erwägt deshalb noch weitere Teile gegen DryLin® Systeme auszutauschen.

https://youtu.be/wU-6jVDYe60

Nun weg von den Außenbezirken und ab ins Zentrum von Peking. Mein erster Gedanke war, dass diese Stadt grundlegend anders ist als Shanghai (jedenfalls auf den ersten Blick). Ok, Peking hat knapp sechs Millionen Einwohner weniger, aber ob da jetzt fünfzehn oder vierundzwanzig Millionen Menschen leben, macht jetzt nicht so den großen Unterschied. Was Peking fehlt ist das Großstadtfeeling, das Shanghai erzeugt, wenn man dort durch beeindruckende Häuserschluchten läuft. Peking wirkt irgendwie weitläufiger, was sicherlich auch mit den unglaublich breiten Straßen zusammen hängt. Manche haben sieben Spuren, AUF JEDER SEITE.

https://youtu.be/OmCbMYgOSKU

Nichtsdestotrotz bewegt man sich in der rush-hour nur mit Schrittgeschwindigkeit fort. Die unglaublich hohe Zahl an Autos geht Hand in Hand mit der Luftverschmutzung. Diese erreicht Level, die weltweit seines gleichen suchen. An manchen Tagen kann man kaum noch das Auto ein paar Meter voraus ausmachen.

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Shanghai versprüht zwar mehr das Großstadtgefühl, aber dafür hat Peking historisch mehr zu bieten. Es gibt viele historisch wertvolle Orte. So zum Beispiel die bekannte verbotene Stadt.

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Was kann man erwarten, wenn man die mitunter bekannteste Sehenswürdigkeit im bevölkerrungsreichsten Land der Erde besucht? Richtig, Leute so weit das Auge reicht.

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Trotz der Menschenmenge, die einen zu überrollen droht, ist die Verbotene Stadt sehr sehenswert. Der ehemalige Palast der Ming Dynastie beherbegt weitläufige Plätze und schöne Gärten.

Peking.9 Peking.10

Wir waren bei Indiens Wahrzeichen, dem Taj Mahal. Nun haben wir auch der Chinesischen Mauer einen Besuch abgestattet. Wir besuchten einen Teil, der nahe an Peking liegt. Im Nachhinein hat sich das als Fehler herausgestellt. Ich glaube das wir den überlaufensten Punkt der 8000km langen Mauer angesteuert haben.

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Trotzdem war es eindrucksvoll auf der größten Sehenswürdigkeit der Welt zu stehen, auf der Mauer, die sich einmal komplett durch Alt-China erstreckte. Große Teile der Mauer sind heute leider verfallen. Von den 8000km sind nur noch Abschnitte in gutem Zustand, die regelmäßig gewartet werden (übrigens, es stimmt nicht, dass man die Mauer vom Weltraum aus sehen kann. Ok, ich konnte mich noch nicht selbst überzeugen (Idee für iglidur on tour part zwei? haha), aber immerhin ergab das meine google Recherche).

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Leider haben wir kein dem Auto angemessenes Bild mit der Mauer machen können. Unser Auto ist zwar leicht, aber dennoch zu schwer, um es den Berg hinauf zur Mauer zu tragen.

Peking.13

Wir brechen bald nach Luoyang auf, was etwa 800km südlich liegt.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

euer Sascha

Jinan – Taian – Beijing (600km)

Von Jinan begaben wir uns nach Taian, wo wir einen Kunden besuchten, der auf Etikettiermaschinen spezialisiert ist.
Mr Ji, der die Firma vor etwa fünfzehn Jahren gründete, hat erst kürzlich zu igus® gefunden.

Er suchte nach Wegen die Qualität seiner Maschinen zu verbessern. Er plant mehr davon im Ausland zu verkaufen. Ein großer Nachteil war, dass seine Etikettiermaschinen regelmäßig neu geschmiert werden mussten. Eines Tage tauschte er dann testweise einige seiner Metalllager gegen iglidur® J Lager aus.

Da alle unsere Gleitlager selbstschmierend sind, konnte er das Schmierproblem lösen. Als wir uns mit ihm darüber unterhielten, fügter er hinzu, dass er sehr positiv von der langen Laufzeit unserer Produkte überrascht war. Ebenso hätten unsere Produkte einen schönen weiteren Effekt. Sie würden seine Maschinen leiser machen. Igus® Gleitlager halfen ihm somit die Qualität seiner Maschinen zu verbessern.

In der kommenden Zeit will er prüfen, wo er weitere igus® Lager verwenden kann.

Jinan - Taian - Beijing (600km)

Die Stadt Taian ist in China ziemlich bekannt. Sie liegt am Fuß eines heiligen Berges, dem Tai Shan.

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Der Tai Shain ist einer der fünf heiligen Berge des Daoismus und seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe. Mit seinen 1545 Metern ist er zwar nicht besonders hoch, auch wenn er im alten China als höchster Berg der Erde galt, aber er ist seit mehr als 3000 Jahren ein begehrtes Ziel von Pilgern. Was kann man erwarten, wenn man den bekanntesten Berg im bevölkerrungsreichsten Land der Welt besucht? Natürlich verdammt viele Besucher.

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Es gibt zwei Möglichkeiten den Berg zu besteigen. Entweder man wählt die mehr als 6000 Stufen oder die Seilbahn. Natürlich, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, dann hätten wir die Stufen genommen 😉 So mussten wir leider Gottes auf den schnellen und bequemen Lift ausweichen. Da es schwierig war das Auto in einer Seilbahn unter zu bringen, habe ich stattdessen eine dry-tech Box mit genommen. Iglidur® sollte auf dem bekanntesten Berg in China gewesen sein.

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Auf dem Berg selbst findet man neben unzähligen Touristen ein paar sehr schöne Tempel und einen super Ausblick.

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Eine Sache, die ich an China zu schätzen gelernt habe, ist das Essen. Es ist ziemlich leicht, lecker und sehr vielfältig. Vielfältig heißt, dass es auch für uns sehr ungewöhnliche Dinge gibt. Ich konnte mich nicht überwinden, die angeblich potenzsteigernden Schaafshoden zu essen, aber ich habe mich an Insekten versucht. Die waren sehr knusprig, eigentlich wie Chips. Auch wenn ich normale Chips vorziehe, so waren sie doch besser als zuerst angenommen.

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Essen ist etwas, wo sich auch so mancher Kundenbesuch drum dreht. Viele Firmen haben eigene Restaurants. Normalerweise, nachdem wir den halben Tag beim Kunden verbracht haben, lädt der Kunde uns zum Mittagessen ein. Ich weiß nicht warum jeder Kunde mir Bier aufzwingen möchte. Vielleicht greift da das Vorurteil, dass Deutsche jeden Tag Bier trinken (was auch so mancher Kollege zuerst angenommen hatte).

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Das war es erstmal von mir,

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden. Das nächste mal könnt ihr iglidur® in Beijing sehen sowie hoffentlich auch an der Chinesischen Mauer.

Bis dann,

euer Sascha

Quingdao – Jinan (400km) DE

Heute würde ich euch gerne den Truck ein wenig näher vorstellen, der uns die gesamte Strecke durch China begleitet.

Quingdao - Jinan (400km) DE

Die Kombination aus unserem Auto und dem “Showtruck” ist ein großer Erfolg. Es handelt sich dabei um einen normalen orangefarbenen Truck, den wir umgebaut haben. Innerhalb von fünf Minuten lässt sich aus dem Truck ein Messestand errichten, der es in sich hat. Wir präsentieren dort einen Großteil unserer Produkte. Außerdem läuft ein Clip im Hintergrund, indem igus® China ein wenig näher erläutert wird.

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Für unsere Kunden bieten wir ein Komplettpaket an. Sie können nicht nur alle igus® Produkte näher betrachten (dazu gehört natürlich auch das Anfassen eines Produktes), sondern auch auf unsere technische Unterstützung zählen.

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Jeden Tag überreichen uns Dutzende Menschen ihre Kontaktdaten (und das nicht nur wegen der begehrten igus® Tasse, die es im Anschluss gibt 😉 ).

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Während des Besuches auf unserem Messestand lenken wir die Aufmerksamkeit auch gezielt auf das Auto. Wir bieten an, dass man damit eine Runde drehen kann. Viele erzählen meinen Kollegen (mein chinesisch ist leider sehr begrenzt und bei den meisten das Englisch auch), dass viele begeistert von dem Auto sind. Die meisten fügen dann noch hinzu, dass sie es für ein großes Abenteuer halten mit einem solchen Auto einmal um die Welt zu fahren. Ich habe für euch einen kurzen Clip zusammen gebastelt, der euch ein paar Eindrücke von den Kundenbesuchen vermitteln soll:

Vor zwei Tagen trudelten wir in Quingdao ein. Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie von der Stadt gehört, aber es soll ein Magnet für Strandtouristen sein. Auf jedenfall wächst die Stadt ganz schön ordentlich. Sobald man sich in Stadnähe begibt, sieht man erstmal nur Baustellen.

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Die Stadt hat einen schönen Strand. Ich kann mir vorstellen, dass der im Sommer total überlaufen ist. Selbst jetzt im Winter war es für viele Chinesen wohl ein begehrtes Reiseziel.

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In Quingdao trafen wir Abends einen unserer Zulieferer, der uns in China mit Messematerial versorgt. (Übrigens, die Hauptstraße in Quingdao heißt nicht mehr “Marktstraße”, sondern hat irgendeinen chinesischen Namen erhalten 😉 ).

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Sascha Kurtenbach, gebürtiger Kölner, lebt seit mehr als zehn Jahren in Quingdao. Er spricht fließend chinesisch, auch wenn er von sich selbst sagt, dass er nur etwa 3500 Schriftzeichen beherrscht. Das sei noch zu wenig um Zeitung zu lesen (Der Durchschnittschinese beherrscht etwa 5000 und ein Professor an der Uni knapp 10.000). Ich habe mich noch nicht an chinesisch versucht, kann mir aber vorstellen, dass es sehr mühsam ist diese Sprache zu erlernen.

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Beim letzten Eintrag habe ich erwähnt, dass ich Leute vorstellen möchte, die an dem Projekt beteiligt sind. Da der Fokus auf dem Truck liegt, würde ich gerne den Fahrer vorstellen.

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Herr Wang ist 35 Jahre und Vater von zwei Kindern. Mit seiner Familie lebt er in der Henan Provinz, wo wir in den kommenden Tagen einen bekannten Tempel besuchen werden. Obwohl er schon einige Jahre als Fahrer auf dem Buckel hat, so hat er noch nie einen solchen Truck gefahren. Besonders mag er vor allem zwei Dinge. Zum einen das der Truck sehr modern ist, was das fahren sehr angenehm macht und zum anderen das er auch anderweitig eingespannt wird. Immer wenn er den LKW in einen Messestand verwandelt hat, übt der sich darin uns zu unterstützen, indem er zum Beispiel Broschüren verteilt oder Leute an unsere Ansprechpartner verweist.

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Das war es vorerst wieder von der chinesischen Ostküste.
Ich halte euch auf dem Laufenden, bis demnächst,

euer Sascha

Shanghai – Quingdao (725km)

Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir es wirklich geschafft haben. Ich sitze gerade im Auto und iglidur® FÄHRT vor mir.

Shanghai - Quingdao (725km)

Lasst mich euch erzählen, was so besonders da dran ist. Dienstag standen wir bei der chinesischen Version des Straßenverkehrsamtes und wollten unsere Fahrerlaubnis abholen. Unglücklicherweise, so hieß es dann, gäbe es Komplikationen mit unserem Fall und sie könnten uns keine ausstellen. Wenn wir mit einem deutschen Auto in China fahren wollen, dann benötigen wir eine Genehmigung, die nur vom Verkehrsministerium in Peking ausgestellt werden kann. Der absolute worst case.

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Was unsere Chinesischen Kollegen dann auf die Beine stellten war einfach unglaublich. Unsere Jungs in Peking verbrachten fast eine gesamte Woche bei Pekinger Behörden und unsere Shanghai Fraktion arbeitete Tag und Nacht, mit Unterstützung aus Deutschland, da dran unsere Dokumente zu modifizieren. Freitag Abend hieß es noch, dass es unwahrscheinlich wird eine Fahrerlaubnis zu erhalten. Samstag morgen dann der überraschende Anruf. Wir haben sie!

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Wirklich just in time für den Trip. Der “Showtruck”, ein eigens für die Tour entworfener Truck, der voll mit igus® Produkten ist, hatte Shanghai schon in Richtung Quingdao verlassen. Wir folgten dann am Abend. Auf Grund der Genehmigungsprobleme war es uns nicht möglich die Zeit in Shanghai so zu nutzen, wie wir es gerne getan hätten. Nichtsdestotrotz konnte ich Shanghai nicht verlassen, ohne iglidur® wenigstens mal kurz in Downtown zu sehen (Übrigens, Shanghai ist mit 22 Millionen Einwohnern die sechsgrößte Stadt der Welt, wenn man nach dem städtischen Einzugsgebiet geht (über 400 Personen je Quadratkilometer)). Außer Shanghai downtown haben wir von dieser unglaublichen Stadt leider nicht viel gesehen. Ich werde euch dafür dann mehr von Peking zeigen.

Shanghai - Quingdao (725km).4 Shanghai - Quingdao (725km).5 Shanghai - Quingdao (725km).6

Wir sind gerade auf dem Weg nach Quingdao. Quingdao liegt am Gelben Meer und ist mitunter die wichtigste Chinesische Hafenstadt.  Mit über acht Millionen Einwohnern geht Quingdao eher als mittelgroße Stadt durch (Meine Kollegen hier haben gelacht, als ich erzählte, dass Berlin mit 3,5 Millionen Einwohnern die mit Abstand größte Stadt in Deutschland ist). Quingdao ist historisch mit Deutschland verbunden. Es war Teil deutscher Kolonie bis 1914. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass es dort auch eine Brauerei gibt, die seit 1903 nach deutschem Reinheitsgebot braut (Tsingtao). Vielleicht liegt es an der deutschen Brauerei oder es ist reiner Zufall, dass ein deutscher igus® Händler in Quingdao lebt, der uns gerne treffen möchte.

Ich würde den Blog gerne nutzen, um euch in Zukunft in ein bis zwei Sätzen ein paar Leute vorzustellen, die in unserem Projekt involviert sind. Ich fange mit Carte an. Carte ist dreißig Jahre und arbeitet seit 2011 für igus® als Verkäufer für den Automotive Bereich. Vielleicht wird er mich die gesamte China tour begleiten, Also vermutlich ein Gesicht, das ihr noch öfters sehen werdet.
Als ich ihn nach seiner sportlichen Leidenschaft gefragt habe, da meinte er nur: Kundenbesuche!
Vorbildlich Kundenbesuche als sportlliche Leidenschaft zu sehen (vielleicht hat er mich aber auch einfach nur falsch verstanden 🙂  ).

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Im nächsten Eintrag werde ich euch verraten, ob die Hauptstraße in Quingdao immer noch “Marktstraße” heißt.

Bis dann,

euer Sascha

Erste Tage

Willkommen im Land der Drachen. Um ehrlich zu sein, Drachen habe ich noch nicht gesehen. Nichtsdestotrotz sind einige der Skyscraper, allen voran der Shanghai tower mit seinen 630 Metern, mindestens genause eindrucksvoll. Mein erster Eindruck lässt sich nur mit einem Wort zusammen fassen: Wow!

Erste Tage

Shanghai ist einfach unglaublich modern. Das fängt schon mit der Flughhafenautobahn an, die moderner ist als alles deutsche was ich bis jetzt gesehen habe. Jedoch hatte ich mal abgesehen von ein paar Skyscrapern, noch keine Gelegenheit die Stadt richtig zu entdecken. Ich hoffe, dass ich da aber noch zu kommen werde. Bis jetzt kann ich lediglich sagen, dass mich die Stadt auf den ersten Blick an New York erinnert, was sicherlich mit der eindrucksvollen Skyline zusammen hängt.

Lediglich ein kleines, organge-farbenes Auto würde den Anblick noch verschönern. Iglidur® ist zwar schon verzollt, aber wir warten leider immer noch auf die Fahrerlaubnis.

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Zwischenzeitlich haben wir das Auto mal zum Service Center gebracht, um alle Flüssigkeiten nachfüllen zu lassen. Am Flughafen in Bangalore musste nicht nur Benzin, sondern auch Öl und Kühlflüssigkeit entfernt werden. Während der Inspektion ist aufgefallen, dass die Automatik-Schaltung nicht mehr funktioniert. Zum Glück hat das Auto Semi-Automatik und lässt sich deshalb auch manuell schalten. Die Tour ist somit also nicht gefährdet.

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Ich bin zuversichtlich, dass iglidur® bald die Erlaubnis hat, Chinas Straßen unsicher zu machen. Übrigens, wir haben knapp 6000km geplant. Grob, von Shanghai nach Peking, von da zur Chinesischen Mauer und übers Land wieder zurück. Natürlich besuchen wir Dutzende von weiteren Städten und Plätzen. Unser trip dauert etwa drei Wochen. Da ich mir die Städte, die wir besuchen, aber nicht merken kann, müsst ihr euch vorerst mit der groben Routenbeschreibung zufrieden geben.

Am Montag war die Pressekonferenz. James Mao, Geschäftsführer von igus® China gab eine Eröffnungsrede. Danach folgten Marc Poensgen (Präsentation über iglidur® im Allgemeinen), Fred Lu (iglidur® in der Automobilindustrie) und Dirk Tietz (Umbauprozess vom Auto). Dirk Tietz leitete zudem die Aufmerksamkeit auf das Auto und mich als Fahrer. Nachdem ich mich kurz vorstellte und unser gelungenes Indien-Review Video zeigte, wurde das Programm mit einer Fragerunde abgeschlossen.

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Abgerundet wurde die gesamte Veranstaltung dann mit einer traditionellen chinesischen Band, die beim Abendessen für uns und das Auto ihr bestes gab.

Im Großen und Ganzen war das eine sehr erfolgreiche Konferenz. Neben 20 Kunden, konnten es sich 57 Journalisten (von insgesamt 45 verschiedenen Journals und Zeitungen) nicht entgehen lassen, das Auto zu sehen, das drei Wochen durch ihr Land fahren wird.

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Obwohl wir das Auto nicht mitnehmen konnten, so haben wir am nächsten Tag doch einen Kunden besucht. Unsere chinesischen Kollegen überraschten uns mit einem “Show Truck”, der seines gleichen sucht und uns auf der Tour begleitet. Selbst ohne unser Auto hatten wir an einem halben Tag etwa 250 Besucher. Und das lediglich bei der Niederlassung von Johnson Controls, einem führenden Hersteller von Fahrzeugkomponenten (z.B. Sitzen, Batterien etc.).

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Ich bin gerade auf dem Weg zur chinesischen Zulassungsbehörde. Ich hoffe, dass wir heute unsere Fahrerlaubnis erhalten.
Eigentlich ist das schon alles was ich euch erzählen kann. Die letzten Tage waren sehr stressig. Sobald ich mal Zeit habe mir die Stadt anzuschauen und die Tour offiziell beginnt, werde ich euch auch mehr über Land und Leute berichten.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Bis dann,

Euer Sascha