Das war’s, Leute!

Wenn sich etwas dem Ende neigt, dann wird man gefragt wie es angefangen hat und was man danach macht.

  • “Wie bist Du zu “iglidur® on tour” gekommen?

Ein Freund namens Antal erzählte mir, dass igus® einen Jungingenieur für einen Roadtrip quer durch Europa suche und ich mich doch mal bewerben solle. Mein erster Gedanke war: “Ich hasse stundenlanges Autofahren.” und trotzdem konnte ich mir diese einmalige Chance nicht entgehen lassen. Ich bewarb mich, igus® sagte zu und mit Nils und Sandor war das Team nun komplett. Natürlich war es riskant, denn sie kannten mich nicht und ich kannte sie nicht. Jeder von uns hat seine Stärken und Schwächen und trotzdem haben wir uns gegenseitig ergänzt, sind zusammen gewaschen und hatten eine aufregende Zeit. Wenn einmal schlechte Laune herrschte, dann gab es immer einen der die Anderen zum Lachen gebracht hat. Ohne diesen Humor wäre es auch nicht möglich gewesen, die vergangenen 6 Monate im Team zusammen zu leben und zu arbeiten.

  • “Was machst Du nach der Tour?”

Das Leben geht weiter und wir suchen alle gerade nach einem Job. Vielleicht nehmen wir uns auch eine Auszeit, um zu verreisen. 😉

Schlussendlich möchte ich die komplette Tour noch einmal, anhand ein paar Daten/Fakten, zusammenfassen:
Das iglidur®-Auto wurde mit 56 iglidur®-Gleitlagern ausgerüstet und fuhr über 100.000 km durch über 30 Länder in den letzten 14 Monaten, um 30 Jahre iglidur® zu feiern. Alle 9 Anwendungen (Verdeckkinematik, Drosselklappe, Startergenerator, Fensterheber, Scheibenwischer, Handbremse, Bremspedal, Schalthebel und Sitzverstellung) wurden unter verschiedensten Umgebungsbedingungen getestet und das auf 4 Kontinenten. Zusätzlich gab es insgesamt 3 Tourbegleiter: Sascha, Kayla und mich, welche über jedes einzelne Event auf diesem Blog und im Facebook berichteten, damit jeder diese Tour mitverfolgen konnte. Nichtsdestotrotz ist es immer die Leistung eines gesamten Teams, welches zusammen arbeitet. Hand in Hand. 24/7!

Für mich war es eine einmalige Gelegenheit, welche ich mir nicht entgehen lassen wollte. Jedes Mal, wenn ich die Fotos und Videos über den Bildschirm flimmern sehe, dann kann ich es gar nicht glauben, dass ich das bin. Nach der Welttour und bevor die Europatour startete, fragte ich Sascha, wie es sich anfühlt sich selbst auf einer großen Leihwand vor all diesen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Er antwortete: “Es ist wie ein zweites anderes Leben.” und da kann ich nur zustimmen. Die Zeit ist so schnell verflogen, aber ich werde sie trotzdem nie vergessen und vor allem die zwei fantastischen Jungs Nils und Sandor!

Ich möchte mich bei jedem bedanken, welcher bei dieser Tour dabei war! Wir haben so viele unterschiedliche Kulturen und Menschen innerhalb Europas kennengelernt. Wir sind alle ein große Familie. Lasst uns das nie vergessen!

Vielen Dank, dass ihr unser Abenteuer verfolgt habt!

Ein Mosaik des iglidur®-Autos bestehend auf einem Teil der igus®-Familie (Öffne das Bild einzeln, um die Details zu erkennen.)

 

PS: 100.000 km und kein einziger Strafzettel. Soweit ich weiß 😉

Rückblick – Anwendung – Italbox

Als nächstes besuchten wir die Firma Italbox in Portugal, in der Stadt Águeda. Das Unternehmen fertigt Duschkabinen, und das sehr erfolgreich. Ein großer Teil der Produktion geht an Hotelanlagen auf der ganzen Welt. Armando Conceicao, der das Unternehmen 1999 gründete, bot damals lediglich drei verschiedene Duschkabinen-Modelle zum Verkauf an, die auf einer Fläche von gerade mal 300 Quadratmetern gefertigt wurden. Damit würde Italbox heute nicht mehr hinkommen, denn die Produktpalette ist riesig und alles geschieht an Ort und Stelle: Design und Entwicklung, Fertigung, Zusammenbau und Qualitätskontrolle. Auch ergänzende Maschinen wie etwa zum Stanzen von Löchern in Aluminiumprofile wurden von der Firma selbst entwickelt. Die Verzierungen der Glasflächen erfolgt durch das Sandstrahlen mit sehr feinem Sand – natürlich im eigenen Unternehmen. Das Einzige, was nicht vor Ort gemacht wird, ist das Verchromen der Bauteile für den guten Look.

Review – Application – ItalboxDas schönste Bad-Design kann nicht von der Tatsache ablenken, dass Karl die Schuhe anlässt, wenn er duschen geht

So besitzt Italbox auf vieles Patente, selbstverständlich auch auf den eigenen Namen. Die Assoziation mit berühmtem italienischen Design ist sicherlich erwünscht, doch Armando Conceicao, der uns persönlich durch seinen Betrieb führte, beteuert, der Name sei mehr oder weniger Zufall gewesen. Er habe damals mehrere eingereicht, und dieser wurde eben akzeptiert. Was die Produkte angeht, die das Werk verlassen, überlässt Italbox jedenfalls nichts dem Zufall. Tests haben einen hohen Stellenwert. Womit wir bei der ersten igus®-Anwendung wären.

Review – Application – Italbox.2Auf dem oberen Bild ist eine Aluminiumschiene zu sehen, links unten im Profil. Im Bild unten rechts ist einer der Schlitten zu erkennen, in den die Glastür eingesetzt wird

Diese sitzt in der Schiene für die Glastüren. Schiene und Schlitten werden aus Aluminium gefertigt, wobei ein Schlitten über vier Rollen aus iglidur® J und zwei Gleitfolien aus iglidur® J200 verfügt. Zwei dieser Schlitten werden in die Schiene eingesetzt, und an die Schlitten eine mannshohe Glastür. Die Rollen werden aus Halbzeug mit einem eigens entworfenen Drehmeisel gefertigt.

Review – Application – Italbox.3Anfangs verwendete Italbox einen einzelnen langen Schlitten, um die Last der Glastüre zu tragen, bis dieser gekürzt und noch später durch zwei kurze Schlitten ersetzt wurde. Das macht die Konstruktion auch optisch leichter. Das Bild zeigt die Entwicklung von links nach rechts 

Um die Verschleißfestigkeit der Konstruktion und damit auch der Rollen zu testen, hat Italbox einen eigenen Praxistest durchgeführt. 20.000 Zyklen waren gefordert, nach 100.000 Zyklen wurde das Experiment abgebrochen. Ergebnis: kein sichtbarer Verschleiß.

Review – Application – Italbox.4Links ein neuartiges Scharnier mit einem igus®-Gleitlager vom Typ iglidur® A180, rechts ein Scharnier mit Standardkunststoff­Lager. Den wahren Unterschied sieht man spätestens nach 200.000 Zyklen

Die Glastüren der Kabinen werden durch verchromte Türscharniere gehalten. Nachdem hier zunächst Gleitlager aus Standardkunststoff verbaut wurden, gehört nun die igus®-Komponente iglidur® A180 zum Standard bei Italbox. Das Material nimmt so gut wie kein Wasser auf, hält damit langfristig die geforderten Toleranzen und ist deswegen für diese Art der Anwendung bestens geeignet. Ein weiteres Plus ist der ausbleibende Stick-Slip-Effekt, der dort eintreten kann, wo zu Beginn einer Bewegung aufgrund des hohen Reibungswiderstandes viel Kraft eingesetzt werden muss. Bei den igus®-Komponenten gibt es diesen Effekt nicht, dafür sorgen die Festschmierstoffe innerhalb des Materials. Es sind dieselben Schmierstoffe, die eine regelmäßige Wartung überflüssig machen.

Im Testhatten die Gleitlager, die es im übrigen standardmäßig im igus®-Katalog zu bestellen gibt, klar überzeugt: 20.000 Zyklen hätte das System mindestens durchhalten müssen, nach 200.000 Zyklen wurde der Dauerversuch ohne das geringste Anzeichen von Verschleiß abgebrochen. Test bestanden!

Review – Application – Italbox.5Italbox steht für gehobenes Design und zeigt dies auch von Außen

igus® und das “iglidur® on tour”-Team bedankt sich bei Armando Conceicao und seinem dolmetschenden Mitarbeiter Aydin Rodigues für die ebenso interessante wie ausführliche Führung durch das Italbox-Werk.

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

 

Rückblick – Anwendung – Radpak

Erste Station auf unserem Road trip durch Polen war das Unternehmen Radpak in Wloclawek. Der Spezialist für Verpackungsmaschinen wurde 1991 von Tad Radzanowski gegründet und bietet seinen Kunden individuell angepasste Komplettlösungen einschließlich Prozessleitsystem bis hin zur Endverpackung und Palettierung. Kartonierer, Verdeckler, Tassendosierer, Kistenaufrichter, Kartonfüllmaschinen, Schneckendosierer und Verschließanlagen hat Radpak im Programm, ebenso Schneckenförderer und Waagen. Gerade als wir eintrafen, wurde eine Maschine für eine Auslieferung in die USA bereitgemacht.

Rückblick – Anwendung – RadpakRadpak baut auf und mit igus®. Gleich mehrere e-ketten® führen die Leitungen dieser Verpackungsanlage. Im Bildausschnitt unten ist ein igubal®-Stehlager inklusive Spindel zu sehen 

Präsenzen auf internationalen Messen bescherte Radpak Kundschaft  rund um den Globus. Viele Geschäfte liefen über den günstigen Preis, wie man uns erklärt, erst dann über die kompromisslos gute Qualität, die das polnische Unternehmen bietet. Dass die Rechung am Ende für beide Seiten aufgeht, dazu leisten die preiswerten igus®-Komponenten mit ihren selbstschmierenden Eigenschaften und der daraus resultierenden Wartungsfreiheit einen echten Beitrag. Weltweiter Verkauf lohnt eben nur, wenn nicht plötzlich und unerwartet ein Bauteil seinen Geist aufgibt und repariert beziehungsweise ersetzt werden muss. Deswegen baut Radpak auf igus®-Komponenten.

Rückblick – Anwendung – Radpak.2Eine drylin®-W-Doppelschiene bei genauer Betrachtung. Durch sie werden Segmente an unterschiedliche Produkte angepasst 

Bei Verpackungsmaschinen herrscht eine hohe Taktfrequenz, um möglichst viele der gefertigten Produkte in kurzer Zeit ausliefern zu können. Die e-kette® schützt die Leitung vor Beschädigungen und verlängert ihre Lebensdauer. Deshalb werden die beweglichen Leitungen in e-ketten® geführt.
Stehlager aus der Reihe igubal® lagern die Spindel, über die Anpassungen der Maschine an die verschiedenen Produktgrößen erfolgen kann. Mittels der drylin®-Linearführung werden Segmente der Verpackungsanlage an die unterschiedlichen Produktgrößen angepasst. Das Produkt, etwa eine Seife, wird zunächst in einzelne Schachteln und dann in großer Stückzahl in Kartons verpackt. Diese Schritte erfolgen manchmal in getrennten Maschinen.

Rückblick – Anwendung – Radpak.3Radpak-­Mitarbeiter und das “iglidur® on tour”­Team. Die Verpackungsmaschine hinten tritt bald darauf die Reise in die USA an 

Das “iglidur® on tour”-Team bedankt ich bei Radpak für das packende Erlebnis an diesem Nachmittag – und den köstlichen Kaffee mit Haselnuss-Vanille-Aroma.

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid

Für unseren nächsten Besuch gingen wir im Hamburger Hafen vor Anker. Unser Ziel: die LNG Hybrid Barge “Hummel” auf der Werft Blohm & Voss. Die “Hummel” ist ein schwimmendes Flüssiggaskraftwerk, konstruiert, um Kreuzfahrtschiffe während ihrer Liegezeit im Hafen mit Energie zu versorgen. Die Idee dazu hatte das Unternehmen Becker Marine Systems, Weltmarktführer für Schiffsruder und maritime Energiesparsysteme. Die Entwicklung und Umsetzung einer Kabelübergabeeinheit wurde in die Hände des Energieführungsexperten igus® gelegt.

Rückblick – Anwendung – LNG HybridDie LNG Barge “Hummel” ist ein schwimmendes Flüssiggaskraftwerk – und die Lösung für ein großes Umweltproblem

Fünf moderne Gasmotoren auf der “Hummel” mit einer elektrischen Leistung von 7,5 MW (Megawatt) stellen die Energieversorgung eines ganzen Kreuzfahrtschiffes sicher. Bislang war es ausschließlich so, dass die bordeigenen Diesel-Generatoren der großen Schiffe auch weiterlaufen mussten, wenn sie vor Anker lagen. Das führte dazu, dass die Hafenluft stark mit Abgasen belastet wurde. Anfang 2015 trat dann eine neue EU-Richtlinie zur Senkung von Schwefel-Emissionen für Seegebiete in Nord- und Ostsee in Kraft. Becker Marine Systems nahm dies zum Anlass, die Frage der Energieversorgung noch einmal völlig neu zu stellen. Die Antwort, die sie gefunden haben, dürfte richtungsweisend für die Zukunft sein. “Der Vorteil beim LNG, Liquefied Natural Gas, ist, dass kein Schwefel mit drin ist”, erklärt Frank Simon, Chef-Ingenieur auf der LNG Hybrid Barge “Hummel” Die Emissionen werden gegenüber herkömmlichen Diesel-Generatoren deutlich gesenkt, so der CO2-Ausstoß um 20 Prozent und der NOx-Ausstoß um bis zu 88 Prozent.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.2Die Leitung der Energie von der Barge zum Kai erfolgt über eine igus®-Komplettlösung. Bestens zu erkennen ist die schwarze e-kette®, fast schon so etwas wie ein igus®-Markenzeichen

Bei Betrachtung der Barge halten wir zunächst nicht nach einzelnen igus®-Komponenten Ausschau, sondern lassen den Gesamteindruck wirken. Der  Ankoppelprozess von der Barge zum Kai, von wo aus die Energie dann weiter auf das Kreuzfahrtschiff geleitet wird, erfolgt über eine Komplettlösung von igus®. Die schwimmende “Hummel” kann im Hafen dort eingesetzt werden, wo sie gebraucht wird. Die igus®-Komplettlösung ermöglicht den sicheren Zugang auf die Barge, gleicht die Gezeiten beziehungsweise Wellenbewegungen aus und führt die überdimensionalen Stecker an Land.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.3Bei genauer Betrachtung lassen sich einzelne igus®-Komponenten erkennen: Die iglidur®-Platte (oben rechts) und das iglidur®-Gleitlager arbeiten an der möglichen Rotation des Kranarms mit. Oben links ist ein drylin®-Gehäuselager zu sehen

Am 18. Mai 2015 wird die LNG Barge “Hummel” offiziell in Betrieb genommen. Wir bedanken uns bei Becker Marine Systems für den netten Empfang, und besonders bei Frank Simon für das Interview, das er uns gegeben hat. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.4Eines haben die LNG Barge “Hummel” und unser iglidur®-Mobil gemeinsam: sie beinhalten beide igus®-Komponenten

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

Rückblick – Anwendung – Thorax Trainer

Wir waren auf einen kurzen Besuch bei Thorax Trainer in Dänemark. Mit ihrem gleichnamigen Sportgerät holen die skandinavischen Skilanglauf-Spezialisten die Loipe ins Wohnzimmer. Der trainierende Athlet bewegt hierbei die Stöcke wie bei einem Langlauf in der freien Natur, Bewegungsablauf und Belastungsintensität sind extrem realistisch. Und genau darauf haben die Entwickler des Thorax Trainer ihre Anstrengungen gerichtet.

Rückblick – Anwendung – Thorax TrainerWenn man mit dem iglidur®-Mobil quer durch Europa fährt, sind ein paar Kilometer auf dem Thorax Trainer zwischendurch ganz gut.

Wir haben einen neuartigen Thorax Trainer getestet. Der Widerstand wird über ein Schwungrad erzeugt, ähnlich denen, wie sie bei Spinning-Bikes zum Einsatz kommen. Die Kraftübertragung erfolgt im Prinzip über handelsübliche Langlaufstöcke. Der Clou der Konstruktion steckt im Detail, denn die Stöcke werden in der neuen Version jeweils mit einem Schlitten auf einer drylin®-W-Doppelschiene montiert. Das wartungsfreie, selbstschmierende Material von igus® sorgt ür einen ganz leisen Lauf und, wie uns erfahrene Skilangläufer berichten, ein echtes Schneegefühl. Das bringt einen Vorteil gegenüber der bislang verwendeten standardisierten Führungsschiene auf Kugelumlauf-Basis.

Rückblick – Anwendung – Thorax Trainer.2Das Bild oben zeigt (links) eine standardisierte Führungsschiene auf Kugelumlauf-Basis und (rechts) eine drylin®-W­Doppelschiene, die das Gefühl auf Schnee wiedergibt. Auf dem unteren Bild ist der Schlitten aus der Nähe zu sehen. 

2013 gewannen die Macher von Thorax Trainer einen Wettbewerb für die besten Kunststoff-Gleitlager‐Anwendungen. Ihre kreative Konstruktion brachte ihnen den Goldenen manus®-Award ein. Zu Recht, wie wir finden.

Wir bedanken uns beim Team von Thorax Trainer für die willkommene Trainingsmöglichkeit. Macht weiter so. Und immer in Bewegung bleiben.

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

Rückblick – Polen

Wir starteten auf der Halbinsel Hel und fuhren 3700 km durch Polen bis zu unserem Zielort, Warschau. Im Großen und Ganzen lernten wir eine andere Kultur kennen und besuchten vor allem viele Kunden. Zu guter Letzt, trafen wir den polnischen Smart Club in Warschau und fuhren alle Sehenswürdigkeiten ab. Es war eine tolle Erfahrung und das folgende Video fasst es zusammen!

https://youtu.be/rTKEaZd81ac

Ein großes Dankeschön an alle polnischen Kollegen für die großzügige Gastfreundschaft und die tolle Woche!

Dziękuję!

Rückblick – Spende-20

Wie in jedem Land von “iglidur® on tour”, geben wir auch in dem Letzten, Spanien, etwas zurück. Wir spendeten, nach unserer spanischen Pressekonferenz, 4000 Euro an IdiPAZ (Instituto de Investigación Hospital Universitario La Paz). Dieses Institut forscht mit insgesamt 48 Teams im biomedizinischen und gesundheitlichen Bereich. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Forschungsgebieten:

  • Neurowissenschaft
  • Herz-Kreislauf-System
  • Infektionskrankheiten und Immunität
  • Epidemien
  • Krebs und Genetik
  • Operation, Transplantation und Gesundheitstechnologien

Rückblick – Spende-20Eduardo López-Collazo (Naturwissenschaftlicher Leiter des Institut) erhält die Spende von Dr. Matthias Meier (Geschäftsführer von igus® Spanien)

Wir wünschen nur das Beste,
igus® und die “iglidur® on tour”-Crew

Rückblick – Anwendung – TopChair

In Frankreich besuchten wir ein junges und drei Mann starkes Unternehmen namens TopChair. Sie entwickeln spezielle elektrische Rollstühle, welche sogar Treppen erklimmen können. Wir durften es ausprobieren und haben uns mit dem Geschäftsführer Damien Picarougne unterhalten.

https://youtu.be/5A1LcPUKrKY

Vielen Dank für die Gastfreundschaft und den Einblick in die Welt der Rollstühle.

Wir wünschen nur das Beste,
igus® und die “iglidur® on tour”-Crew

Rückblick – Anwendung – MPPB

In Polen machten wir einen kurzen Abstecher bei dem Bootshersteller MPPB. J. W. Slepsk in Augustów. Das Unternehmen wurde vom Inhaber Jozef Wiszniewski gegründet und startete ursprünglich in der Baubranche. Heute entwickelt und produziert MPPB mit Erfolg unter anderem Boote und Yachten unterschiedlicher Ausführung. Allen Modellen gemein, die in Augustów vom Stapel laufen, ist das bevorzugte Herstellungsmaterial Fiberglas.

Rückblick – Anwendung – MPPBFür ihre Boote und Yachten setzen die polnischen Bootsbauer bevorzugt auf moderne Materialien. Da passt die drylin®-Reihe von igus® bestens ins Konzept  

Für die Verdeckmechanik verwenden die Bootsbauer zwei Einzelschienen aus der drylin®-Reihe mit mehreren Gehäuselagern auf beiden Seiten. Die Lager sitzen jeweils bei den Faltpunkten des Verdecks, das manuell bedient wird und mit einem Riegel verschlossen werden kann.

 Rückblick – Anwendung – MPPB.2Das Verdeck im geschlossenen und offenen Zustand. An jeder Seite kommt eine drylin®-W-Einzelschiene zum Einsatz. Der Pfeil im Bild unten deutet auf eines der Gehäuselager hin, die an den Faltpunkten des Stoffes positioniert sind

Die wesentlichen Gründe, weshalb MPPB sich für eine Lösung aus dem Hause igus® entschieden hat, liegen in der hohen Beständigkeit des Hochleistungskunststoffs gegenüber Salzwasser, Sonneneinstrahlung und anderen Umwelteinflüssen. Hinzu kommt die Wartungsfreiheit aufgrund der selbstschmierenden Eigenschaften des Materials. Einmal eingebaut, braucht sich der Kapitän um die Funktionalität seines Verdecks keine Gedanken zu machen.

Rückblick – Anwendung – MPPB.3Alle Mann vor Bord: Die Crew von MPPB und das “iglidur® on tour”-Team, beide sind sie zurecht stolz auf ihr Fahrzeug

Wir bedanken uns bei MPPB, dass wir der Crew bei der Arbeit über die Schulter sehen durften. Es hat uns Lust auf Meer gemacht.

Beste Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team