The route in pictures-8

We started in Rio de Janeiro….

The route in pictures-8The route in pictures-8.2 The route in pictures-8.3 The route in pictures-8.4 The route in pictures-8.5 The route in pictures-8.6 The route in pictures-8.7 The route in pictures-8.8 The route in pictures-8.9 The route in pictures-8.10 The route in pictures-8.11 The route in pictures-8.12 The route in pictures-8.13 The route in pictures-8.14 The route in pictures-8.15 The route in pictures-8.16 The route in pictures-8.17

from where we headed south towards Sao Paulo.

The route in pictures-8.18 The route in pictures-8.19 The route in pictures-8.20The route in pictures-8.68The route in pictures-8.21

In Sao Paulo, we stopped by at the office. Also, we met with the van that accompanied us on the tour.

The route in pictures-8.22 The route in pictures-8.24 The route in pictures-8.25 The route in pictures-8.26 The route in pictures-8.27 The route in pictures-8.28

From Sao Paulo it took us via Santos to Curitiba.

The route in pictures-8.29 The route in pictures-8.30 The route in pictures-8.31 The route in pictures-8.32 The route in pictures-8.33 The route in pictures-8.34 The route in pictures-8.35 The route in pictures-8.36 The route in pictures-8.37 The route in pictures-8.38 The route in pictures-8.39 The route in pictures-8.40

Curitiba was a host city of the World Cup.

The route in pictures-8.41

We were able to bring the car into the former World Cup stadium where most of the seats are equipped with iglidur bearings (in total 240000).

The route in pictures-8.42 The route in pictures-8.43 The route in pictures-8.44 The route in pictures-8.45 The route in pictures-8.46

From Curitiba it took us further south to Joinville where we visited the famous Bolshoi ballet academy.

 

The route in pictures-8.47 The route in pictures-8.48 The route in pictures-8.49

From there we went to the “German cities” Pomerode and Blumenau.

The route in pictures-8.69 The route in pictures-8.51 The route in pictures-8.52 The route in pictures-8.53 The route in pictures-8.54 The route in pictures-8.55

Blumenau is famous for its annual Oktoberfest, which is the third largest worldwide.

The route in pictures-8.56 The route in pictures-8.57

From Blumenau we drove via Florianapolis to Porto Alegre.

The route in pictures-8.58 The route in pictures-8.59 The route in pictures-8.60 The route in pictures-8.61 The route in pictures-8-.62

From there we went to the stunning waterfalls Foz do Iguacu.

The route in pictures-8.63 The route in pictures-8.64 The route in pictures-8.65 The route in pictures-8.66 The route in pictures-8.67

Großes Finale in Sao Paulo

Heute war die Pressekonferenz von iglidur® on tour in Brasilien. Zum ersten mal fand die Konferenz nicht vor der Tour, sondern am Ende statt. Viele Journalisten kamen, um das Auto zu sehen, das drei Wochen durch Brasilien reiste und dabei mehr als 6000 Kilometer fuhr. Marcello Pimenta, Geschäftsführer von igus® Brasilien, hieß die Journalisten willkommen und stellte igus® als Firma vor.

Großes Finale in Sao Paulo

Ihm folgte Marcio Marques, zuständig für das Gleitlagergeschäft, mit einer Vorstellung der großen igus® Produktpalette sowie der Verwendung von iglidur® Lagern in der Automobilbranche.

Großes Finale in Sao Paulo.2

Er führte die Journalisten auch zum Highlight der Konferenz. Der Vorstellung vom Auto!

Großes Finale in Sao Paulo.3

Ich übernahm den letzten Part und klärte die zahlreichen Besucher über den Umbau des Autos auf.

Großes Finale in Sao Paulo.4

Zum Schluss lenkte Marcello die Aufmerksamkeit auf die Organisation, die einen Euro pro gefahrenen Kilometer erhält. Das Geld kommt einem Krankenhaus zu Gute, das auf die Krebsbehandlung von Kindern spezialisiert ist. Die Organisation wurde von zwei Eltern gegründet. Diese beklagten, dass sie mit ihrem Kind für Behandlungen durch das ganze Land reisen mussten. Nachdem ihr Kind glücklicherweise geheilt wurde, gründeten sie das Kinderkrankenhaus, das alle Behandlungen an einem Ort bündelt. Dies macht teure Reisen überflüssig.

Großes Finale in Sao Paulo.5

Das Programm wurde mit einer lebhaften Diskussion über die Tour und unsere Produkte abgerundet.

Großes Finale in Sao Paulo.6

Von der Pressekonferenz ging es für das Auto direkt zum Flughafen. Für mich ist auch die Zeit gekommen, um mich von meinen brasilianischen Kollegen zu verabschieden. Das nächste mal schreibe ich euch aus dem eisigen Alaska. Wir werden zwei Monate durch die USA und Kanada reisen.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

euer Sascha

Foz do Iguaçu DE

Von Brasiliens Weinhochburg Bento Goncalves ging es für uns weiter zu einem der schönsten Plätze der Welt. Etwa 900 Kilometer trennten uns von den atemberaubenden Wasserfällen Foz do Iguaçu. Die 900 Kilometer hatten es allerdings in sich. Wir benötigten dafür um die 17 Stunden. Wir brachen um sieben Uhr morgens auf und erreichten das Hotel erst gegen Mitternacht.

Foz do Iguaçu

Wir nahmen nicht nur ein paar mal den falschen Weg, sondern hatten auch mit starkem Verkehr und schrecklichem Wetter zu kämpfen. An einem Punkt bewegten wir uns für mehr als eine Stunde um keinen Millimeter vorwärts.

Was sehr anstrengend und ermüdend für uns war, war absolut kein Problem für die Gleitlager in unserem Auto. Die haben schon etwa 28000 Kilometer problemlos gemeistert. Da sind die 900 Kilometer am Tag nicht der Rede wert.

Der Weg führte uns über kurvige Straßen durch Berge und Wälder. Wenn man auf solch kurvigen, gefährlichen Straßen fährt, dann muss das Lenkrad einwandfrei funktionieren. Selbstschmierende iglidur® Gleitlager können die Leistungsfähigkeit von Lenksystemen erhöhen. Weltweit setzen immer mehr Hersteller auf iglidur® Lager für Lenkwellen. Sie garantieren, trotz hoher stoßartiger Belastung und wechselnden Temperaturen, eine geschmeidige, einfache Bewegung.

Die 17 Stunden Autofahrt waren sofort vergessen, als wir die Wasserfälle erblickten. Sie sind überwältigend.

Foz do Iguaçu.5

Sie demonstrieren einem sowohl die Schönheit der Natur, als auch dessen unbändige Kraft.

Foz do Iguaçu.6

Um mal einen Eindruck von den Dimensionen zu bekommen. Hier fließt etwa drei mal so viel Wasser wie bei den Niagara Fällen.
Foz do Iguaçu.7
Es ist nicht möglich, die Wasserfälle im Ganzen zu überblicken.

Foz do Iguaçu.8

Sie haben eine Länge von 2,7 Kilometer und bestehen aus zwanzig größeren sowie 255 kleineren Fällen.

Foz do Iguaçu.9

Schon seit Jahrhunderten faszinieren die iguacu Wasserfälle die Menschen. Einer Legende nach wurden sie vom einem Gott erschaffen. Der Gott erfuhr, dass die ihm versprochene Frau mit einem Geliebten zu entfliehen versucht. Beide waren in einem Kanu auf dem iguacu Fluss. Aus Rache teilte der Gott den Fluss, schuf die Wasserfälle und verdammte das Liebespaar zu einem unendlichen Sturz.
Die Fälle markieren auch die Grenze zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay. Es ist möglich, den Nationalpark und die Wasserfälle von allen Ländern aus zu besuchen. Ich war überrascht darüber, wie nahe man an das Wasser selbst kommt.

Foz do Iguaçu.10

Es gibt einen Steg, der hinaus auf den reißenden Strom führt.

Foz do Iguaçu.11

Der angrenzende Nationalpark ist zu Hause für eine riesige Vielfalt an Lebewesen. Unter anderem leben hier ungewöhnlich viele Waschbären.

Foz do Iguaçu.12 Foz do Iguaçu.13

Man kann den Park nicht mit dem Auto befahren, sondern muss auf einen der Parkbusse ausweichen (übrigens, diese verwenden iglidur® Gleitlager im Türmechanismus (Für mehr Informationen, siehe: http://blog.igus.de/Blogengine/iglidur_on_tour/post/2014/07/23/Rio-Grande-do-Sul-DE1.aspx#continue ).

Ganz in der Nähe befindet sich ein Meisterwerk der Ingenieurkunst, Hier bändigte man die Kraft des Wassers. Der Itaipu Staudamm ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Brasilien und Paraguay.

Foz do Iguaçu.15

Sobald man die Einrichtung betritt, befindet man sich in einer neutralen Zone. Der Staudamm zählt zu den größten der Welt. Er produziert so viel Energie, dass man damit etwa 75% des gesamten Strombedarfes von Paraguay decken kann.

Foz do Iguaçu.16

Im Jahre 1994 wurde er von der American Society of Civil Engineers zu einem der sieben Weltwunder der modernen Welt erklärt.

Foz do Iguaçu.17

Gerade sind wir auf dem Weg zurück nach Sao Paulo. Unsere Tour in Brasilien neigt sich dem Ende zu. Am Montag nach der Pressekonferenz heißt es Abschied nehmen. Nächster Stopp: Anchorage, Alaska.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

euer Sascha