Review – Application – Italbox

Next we visited the company Italbox in Portugal, in the city of Águeda. The enterprise manufactures shower units and they do it very successfully. A large part of the production goes to hotel facilities throughout the world. Armando Conceicao, who founded the company in 1999, at that time only offered three different shower unit models for sale, which were manufactured in a 300 square meters facility. Today Italbox could no longer fit into such a facility, the product range is huge and everything happens on the premises: Design and development, manufacturing, assembly and quality control. Even supplemental machines, for instance, that are used to punch holes in aluminium profiles, have been developed by the company itself. Decoration of the glass surfaces is executed by sand‐blasting with extremely fine sand ‐ naturally in house. The only thing that is not done on site is the chrome plating of the components for the good look.

Review – Application – ItalboxThe most beautiful bath design cannot distract from the fact that Karl keeps his shoes on when he takes a shower

Thus Italbox owns many patents, naturally also in its own name. The association with famous Italian designers is certainly desired, however Armando Conceicao, who personally guided us through his facility, emphasises that the name was more or less a chance occurrence. At the time, he submitted several names and this one was accepted. However, far as the products that leave the plant are concerned, this Italbox by no means leaves to chance. Tests have a high priority. And this took us back to the first igus® application.

Review – Application – Italbox.2In the upper photo you can see an aluminium rail, bottom left in the profile. In the bottom right photo one of the carriages can be identified, into which the glass door is inserted

The carriage sits in the rail for the glass doors. Rail and carriage are made of aluminium; one carriage has four rollers of iglidur® J and two liners of iglidur® J200. Two of these carriages are inserted in the rail and a head‐high glass door is placed on the carriages. The rollers are made of bar stock with a lathe tool designed for this purpose.

Review – Application – Italbox.3Initially Italbox used a single long carriage to bear the load of the glass door, until this was shortened, and later replaced by two short carriages. This also makes the design easier visually. The photo shows the development from left to right

To test the wear resistance of the design, and thus the rollers as well, Italbox performed its own practical test. 20,000 cycles were required, after 100,000 cycles the experiment was aborted. Result: No visible wear.

Review – Application – Italbox.4On the left an innovative hinge with an igus®, type iglidur® A180 bearing, on the right a hinge with standard plastic bearings. You see the real difference only after 200,000 cycles at the latest

The glass doors of the unit are held in place by chrome‐plated hinges. At first, plain bearings of standard plastic were installed here, now the igus®‐component iglidur® A180 is standard at Italbox. The material absorbs virtually no water at all and thus maintains the required tolerances over the long term, this makes it ideally suited for this type of application. Another plus is the absence of the stick‐slip effect that can occur where at the commencement of a movement, a lot of force must be exerted due to the high friction resistance. This effect does not exist with the igus® components, this is ensured by the solid lubricants inside the material. These are the same lubricants that make regular maintenance unnecessary.

In the test the bearings, which by the way can be ordered as standard products in the igus® catalogue, were clearly convincing: The system had to hold for at least 20,000 cycles, after 200,000 cycles the fatigue test was aborted without the slightest indication of wear. The igus® bearings passed the test with flying colours!

Review – Application – Italbox.5Italbox stands for sophisticated design and also shows it from the outside igus® and the “iglidur® on tour” team thank Armando Conceicao and his interpreting employee Aydin Rodigues for the tour through the Italbox plant, which was just as interesting as it was detailed.

Kind regards,
igus® and the “iglidur® on tour”-team

Rückblick – Anwendung – Italbox

Als nächstes besuchten wir die Firma Italbox in Portugal, in der Stadt Águeda. Das Unternehmen fertigt Duschkabinen, und das sehr erfolgreich. Ein großer Teil der Produktion geht an Hotelanlagen auf der ganzen Welt. Armando Conceicao, der das Unternehmen 1999 gründete, bot damals lediglich drei verschiedene Duschkabinen-Modelle zum Verkauf an, die auf einer Fläche von gerade mal 300 Quadratmetern gefertigt wurden. Damit würde Italbox heute nicht mehr hinkommen, denn die Produktpalette ist riesig und alles geschieht an Ort und Stelle: Design und Entwicklung, Fertigung, Zusammenbau und Qualitätskontrolle. Auch ergänzende Maschinen wie etwa zum Stanzen von Löchern in Aluminiumprofile wurden von der Firma selbst entwickelt. Die Verzierungen der Glasflächen erfolgt durch das Sandstrahlen mit sehr feinem Sand – natürlich im eigenen Unternehmen. Das Einzige, was nicht vor Ort gemacht wird, ist das Verchromen der Bauteile für den guten Look.

Review – Application – ItalboxDas schönste Bad-Design kann nicht von der Tatsache ablenken, dass Karl die Schuhe anlässt, wenn er duschen geht

So besitzt Italbox auf vieles Patente, selbstverständlich auch auf den eigenen Namen. Die Assoziation mit berühmtem italienischen Design ist sicherlich erwünscht, doch Armando Conceicao, der uns persönlich durch seinen Betrieb führte, beteuert, der Name sei mehr oder weniger Zufall gewesen. Er habe damals mehrere eingereicht, und dieser wurde eben akzeptiert. Was die Produkte angeht, die das Werk verlassen, überlässt Italbox jedenfalls nichts dem Zufall. Tests haben einen hohen Stellenwert. Womit wir bei der ersten igus®-Anwendung wären.

Review – Application – Italbox.2Auf dem oberen Bild ist eine Aluminiumschiene zu sehen, links unten im Profil. Im Bild unten rechts ist einer der Schlitten zu erkennen, in den die Glastür eingesetzt wird

Diese sitzt in der Schiene für die Glastüren. Schiene und Schlitten werden aus Aluminium gefertigt, wobei ein Schlitten über vier Rollen aus iglidur® J und zwei Gleitfolien aus iglidur® J200 verfügt. Zwei dieser Schlitten werden in die Schiene eingesetzt, und an die Schlitten eine mannshohe Glastür. Die Rollen werden aus Halbzeug mit einem eigens entworfenen Drehmeisel gefertigt.

Review – Application – Italbox.3Anfangs verwendete Italbox einen einzelnen langen Schlitten, um die Last der Glastüre zu tragen, bis dieser gekürzt und noch später durch zwei kurze Schlitten ersetzt wurde. Das macht die Konstruktion auch optisch leichter. Das Bild zeigt die Entwicklung von links nach rechts 

Um die Verschleißfestigkeit der Konstruktion und damit auch der Rollen zu testen, hat Italbox einen eigenen Praxistest durchgeführt. 20.000 Zyklen waren gefordert, nach 100.000 Zyklen wurde das Experiment abgebrochen. Ergebnis: kein sichtbarer Verschleiß.

Review – Application – Italbox.4Links ein neuartiges Scharnier mit einem igus®-Gleitlager vom Typ iglidur® A180, rechts ein Scharnier mit Standardkunststoff­Lager. Den wahren Unterschied sieht man spätestens nach 200.000 Zyklen

Die Glastüren der Kabinen werden durch verchromte Türscharniere gehalten. Nachdem hier zunächst Gleitlager aus Standardkunststoff verbaut wurden, gehört nun die igus®-Komponente iglidur® A180 zum Standard bei Italbox. Das Material nimmt so gut wie kein Wasser auf, hält damit langfristig die geforderten Toleranzen und ist deswegen für diese Art der Anwendung bestens geeignet. Ein weiteres Plus ist der ausbleibende Stick-Slip-Effekt, der dort eintreten kann, wo zu Beginn einer Bewegung aufgrund des hohen Reibungswiderstandes viel Kraft eingesetzt werden muss. Bei den igus®-Komponenten gibt es diesen Effekt nicht, dafür sorgen die Festschmierstoffe innerhalb des Materials. Es sind dieselben Schmierstoffe, die eine regelmäßige Wartung überflüssig machen.

Im Testhatten die Gleitlager, die es im übrigen standardmäßig im igus®-Katalog zu bestellen gibt, klar überzeugt: 20.000 Zyklen hätte das System mindestens durchhalten müssen, nach 200.000 Zyklen wurde der Dauerversuch ohne das geringste Anzeichen von Verschleiß abgebrochen. Test bestanden!

Review – Application – Italbox.5Italbox steht für gehobenes Design und zeigt dies auch von Außen

igus® und das “iglidur® on tour”-Team bedankt sich bei Armando Conceicao und seinem dolmetschenden Mitarbeiter Aydin Rodigues für die ebenso interessante wie ausführliche Führung durch das Italbox-Werk.

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

 

Rückblick – Anwendung – Radpak

Erste Station auf unserem Road trip durch Polen war das Unternehmen Radpak in Wloclawek. Der Spezialist für Verpackungsmaschinen wurde 1991 von Tad Radzanowski gegründet und bietet seinen Kunden individuell angepasste Komplettlösungen einschließlich Prozessleitsystem bis hin zur Endverpackung und Palettierung. Kartonierer, Verdeckler, Tassendosierer, Kistenaufrichter, Kartonfüllmaschinen, Schneckendosierer und Verschließanlagen hat Radpak im Programm, ebenso Schneckenförderer und Waagen. Gerade als wir eintrafen, wurde eine Maschine für eine Auslieferung in die USA bereitgemacht.

Rückblick – Anwendung – RadpakRadpak baut auf und mit igus®. Gleich mehrere e-ketten® führen die Leitungen dieser Verpackungsanlage. Im Bildausschnitt unten ist ein igubal®-Stehlager inklusive Spindel zu sehen 

Präsenzen auf internationalen Messen bescherte Radpak Kundschaft  rund um den Globus. Viele Geschäfte liefen über den günstigen Preis, wie man uns erklärt, erst dann über die kompromisslos gute Qualität, die das polnische Unternehmen bietet. Dass die Rechung am Ende für beide Seiten aufgeht, dazu leisten die preiswerten igus®-Komponenten mit ihren selbstschmierenden Eigenschaften und der daraus resultierenden Wartungsfreiheit einen echten Beitrag. Weltweiter Verkauf lohnt eben nur, wenn nicht plötzlich und unerwartet ein Bauteil seinen Geist aufgibt und repariert beziehungsweise ersetzt werden muss. Deswegen baut Radpak auf igus®-Komponenten.

Rückblick – Anwendung – Radpak.2Eine drylin®-W-Doppelschiene bei genauer Betrachtung. Durch sie werden Segmente an unterschiedliche Produkte angepasst 

Bei Verpackungsmaschinen herrscht eine hohe Taktfrequenz, um möglichst viele der gefertigten Produkte in kurzer Zeit ausliefern zu können. Die e-kette® schützt die Leitung vor Beschädigungen und verlängert ihre Lebensdauer. Deshalb werden die beweglichen Leitungen in e-ketten® geführt.
Stehlager aus der Reihe igubal® lagern die Spindel, über die Anpassungen der Maschine an die verschiedenen Produktgrößen erfolgen kann. Mittels der drylin®-Linearführung werden Segmente der Verpackungsanlage an die unterschiedlichen Produktgrößen angepasst. Das Produkt, etwa eine Seife, wird zunächst in einzelne Schachteln und dann in großer Stückzahl in Kartons verpackt. Diese Schritte erfolgen manchmal in getrennten Maschinen.

Rückblick – Anwendung – Radpak.3Radpak-­Mitarbeiter und das “iglidur® on tour”­Team. Die Verpackungsmaschine hinten tritt bald darauf die Reise in die USA an 

Das “iglidur® on tour”-Team bedankt ich bei Radpak für das packende Erlebnis an diesem Nachmittag – und den köstlichen Kaffee mit Haselnuss-Vanille-Aroma.

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

Review – Application – Radpak

First stop on our road trip through Poland was the company Radpak in Wloclawek. The specialist for packaging machines was founded by Tad Radzanowski in 1991 and offers its customers individually adapted complete solutions, including process control systems and extending to final packaging and palletising. Radpak has cartoners, lidding machines, cup fillers, case formers, box filling machines, VFF&S machines, Case Packer machines and sealing systems in its product line, as well as auger fillers and scales. Just as we arrived a machine was being prepared for delivery to the USA.

Rückblick – Anwendung – RadpakRadpak is expanding and builds with igus®. Multiple e‐chains® guide the lines of this packaging system. In the photo detail below an igubal® pillow block bearing including lead screws can be seen

Participation at international exhibitions have brought Radpak a worldwide clientele. Many sales came about due to the favourable price, as they explained to us, and only thereafter due to the uncompromising quality offered by the Polish enterprise. To ensure that ultimately there is a win‐win situation for both sides a genuine contribution is made by the reasonably priced igus® components with their self lubricated characteristics and the resulting zero maintenance. Worldwide sales is only a rewarding proposition if a component does not give up the ghost suddenly and unexpectedly and must be repaired or replaced. This is why Radpak builds on igus® components.

Rückblick – Anwendung – Radpak.2A precise look at a drylin® W double rail. Through the double rail segments are adapted to different products

For packaging machines a high clock speed predominates in order to deliver as many products as possible in a short time. The e-chain® protects the line against damage and extends its service life. Consequently the moving lines are routed in e-chains®. Pillow block bearings from the igubal® series support the lead screws, via which the machines can be adapted to the different product sizes. Thanks to the drylin® linear guide, segments of the packaging system are adapted to the different product sizes. The product, such as a bar of soap is first packed in individual packages, and then packed in large quantities in boxes. Sometimes these steps are executed in separate machines.

Rückblick – Anwendung – Radpak.3Radpak employees and the “iglidur® on tour” team. The packaging machine behind them will soon start off on its voyage to the USA

The “iglidur® on tour” team thanks Radpak for the memorable experience on this afternoon and for the delicious hazelnut‐vanilla flavoured coffee.

Kind regards,
igus® and the “iglidur® on tour”-team

Rückblick – Anwendung – Güdel

Auf unserer Tour durch die Schweiz besuchten wir das Unternehmen Güdel und Herr Gerber hat uns eine Anwendung gezeigt. Diese beeindruckende Pick-and-place Maschine transportiert riesige Stanzbleche, z.b. in der Automobilindustrie, sehr schnell zwischen den Pressen hin und her. Die Geschwindigkeit war unglaublich, aber seht selbst …

https://youtu.be/xwAi1OVoMPY

Wir bedanken uns bei Güdel und Herr Gerber für das Interview und die tolle Gastfreundschaft!

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid

Für unseren nächsten Besuch gingen wir im Hamburger Hafen vor Anker. Unser Ziel: die LNG Hybrid Barge “Hummel” auf der Werft Blohm & Voss. Die “Hummel” ist ein schwimmendes Flüssiggaskraftwerk, konstruiert, um Kreuzfahrtschiffe während ihrer Liegezeit im Hafen mit Energie zu versorgen. Die Idee dazu hatte das Unternehmen Becker Marine Systems, Weltmarktführer für Schiffsruder und maritime Energiesparsysteme. Die Entwicklung und Umsetzung einer Kabelübergabeeinheit wurde in die Hände des Energieführungsexperten igus® gelegt.

Rückblick – Anwendung – LNG HybridDie LNG Barge “Hummel” ist ein schwimmendes Flüssiggaskraftwerk – und die Lösung für ein großes Umweltproblem

Fünf moderne Gasmotoren auf der “Hummel” mit einer elektrischen Leistung von 7,5 MW (Megawatt) stellen die Energieversorgung eines ganzen Kreuzfahrtschiffes sicher. Bislang war es ausschließlich so, dass die bordeigenen Diesel-Generatoren der großen Schiffe auch weiterlaufen mussten, wenn sie vor Anker lagen. Das führte dazu, dass die Hafenluft stark mit Abgasen belastet wurde. Anfang 2015 trat dann eine neue EU-Richtlinie zur Senkung von Schwefel-Emissionen für Seegebiete in Nord- und Ostsee in Kraft. Becker Marine Systems nahm dies zum Anlass, die Frage der Energieversorgung noch einmal völlig neu zu stellen. Die Antwort, die sie gefunden haben, dürfte richtungsweisend für die Zukunft sein. “Der Vorteil beim LNG, Liquefied Natural Gas, ist, dass kein Schwefel mit drin ist”, erklärt Frank Simon, Chef-Ingenieur auf der LNG Hybrid Barge “Hummel” Die Emissionen werden gegenüber herkömmlichen Diesel-Generatoren deutlich gesenkt, so der CO2-Ausstoß um 20 Prozent und der NOx-Ausstoß um bis zu 88 Prozent.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.2Die Leitung der Energie von der Barge zum Kai erfolgt über eine igus®-Komplettlösung. Bestens zu erkennen ist die schwarze e-kette®, fast schon so etwas wie ein igus®-Markenzeichen

Bei Betrachtung der Barge halten wir zunächst nicht nach einzelnen igus®-Komponenten Ausschau, sondern lassen den Gesamteindruck wirken. Der  Ankoppelprozess von der Barge zum Kai, von wo aus die Energie dann weiter auf das Kreuzfahrtschiff geleitet wird, erfolgt über eine Komplettlösung von igus®. Die schwimmende “Hummel” kann im Hafen dort eingesetzt werden, wo sie gebraucht wird. Die igus®-Komplettlösung ermöglicht den sicheren Zugang auf die Barge, gleicht die Gezeiten beziehungsweise Wellenbewegungen aus und führt die überdimensionalen Stecker an Land.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.3Bei genauer Betrachtung lassen sich einzelne igus®-Komponenten erkennen: Die iglidur®-Platte (oben rechts) und das iglidur®-Gleitlager arbeiten an der möglichen Rotation des Kranarms mit. Oben links ist ein drylin®-Gehäuselager zu sehen

Am 18. Mai 2015 wird die LNG Barge “Hummel” offiziell in Betrieb genommen. Wir bedanken uns bei Becker Marine Systems für den netten Empfang, und besonders bei Frank Simon für das Interview, das er uns gegeben hat. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.4Eines haben die LNG Barge “Hummel” und unser iglidur®-Mobil gemeinsam: sie beinhalten beide igus®-Komponenten

Viele Grüße,
igus® und das “iglidur® on tour”-Team

Review – Application – LNG Hybrid

For our next visit, we dropped anchor in Hamburg Port. Our destination: the LNG hybrid barge “Hummel” on the Blohm & Voss shipyard. The “Hummel” is a floating liquid gas power station, designed to supply energy to cruise ships while they are docked in the port. The idea for this came from the company Becker Marine Systems, global leader for rudders and maritime energy-saving systems. The energy guidance expert igus® was commissioned to develop and implement a cable transfer unit.

Rückblick – Anwendung – LNG HybridThe “Hummel” LNG barge is a floating liquid gas power station and the solution to a major environmental problem 

Five modern gas engines on the “Hummel” with an electrical output of 7.5 MW (megawatts) reliably supply all the energy required by an entire cruise ship. Previously, the on-board diesel generators had to keep running even when the large ships were at anchor. This meant high levels of exhaust gas pollution in the port air. In early 2015, a new EU regulation on the reduction of sulphur emissions for shipping areas in the North and Baltic Seas entered into force. Becker Marine Systems took this as an opportunity to take a completely new look at the question of energy supplies. Its answer is likely to be of major future importance. “The advantage of liquefied natural gas or LNG is that it does not contain any sulphur”, explains Frank Simon, Chief Engineer on the “Hummel” LNG hybrid barge. The emissions are far lower than those from conventional diesel generators, reducing the CO2 emissions by 20 percent and the NOx emissions by up to 88 percent.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.2The energy is supplied from the barge to the quay via an igus® complete solution. The black e-chain®, almost an igus® trademark, is easy to spot

On first seeing the barge, we are not looking out for individual igus® components but enjoying the overall impression. The coupling process from the barge to the quay, from where the energy is then supplied on to the cruise ship, takes place using a complete solution from igus®. The floating “Hummel” can be used in any areas of the port where it is required. The igus® complete solution ensures safe access to the barge, compensates the tide levels and waves and guides the oversized connectors onto the land.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.3A closer look makes it possible to see several igus® components. The iglidur® plate (top right) and the iglidur® plain bearing assist with any necessary rotation of the crane arm. A drylin® housing bearing can be seen at the top left

On 18 May 2015, the “Hummel” LNG barge will officially go into operation. We would like to thank Becker Marine Systems for their kind reception and, in particular, Frank Simon for the interview that he gave us. We wish everyone involved the best of success.

Rückblick – Anwendung – LNG Hybrid.4The “Hummel” LNG barge and our iglidur® car have one thing in common: they both contan igus® components

Kind regards,
igus® and the “iglidur® on tour”-team

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