Review – Application – GAI S.p.A.

In march we visited the company GAI S.p.A.,  an italian leader in wine filling machines & labellers.

We got the opportunity to visit their well organized and modern production facility. In their filling machines several iglidur bearings are used with the advantages of beeing maintenance & corrosion free.

Review – Application – GAI S.p.A

Review – Application – GAI S.p.A.2

Rückblick – Anwendung – GAI S.p.A.

Im März haben wir die italienische Firma GAI S.p.A. besucht, die eine der führenden Hersteller von Weinabfüllanlagen und Etikettiermaschinen sind.

Wir haben die Möglichkeit bekommen, ihre gut organisierten und sehr modernen Produktionshallen anzuschauen. In ihren Abfüllmaschinen sind verschiedene unserer iglidur® Gleitlager verbaut, die dem Kunden Vorteile wie  Korrosionsbeständigkeit  und wartungsfreies Arbeit ermöglichen.

Review – Application – GAI S.p.A

Review – Application – GAI S.p.A.2

Viele Grüße – igus® und das „iglidur® on tour“‐Team

Rückblick – Anwendung – Solaranlage von CNIM in Paris

In La Seyne‐sur‐Mer besuchten wir eine vollautomatische Solaranlage der Firma CNIM. Hier werden Sonnenstrahlen mittels eines Spiegelsystems konzentriert. Dadurch wird Wasser erhitzt, bis es verdampft. Die thermische Energie kann in elektrische Energie umgewandelt werden. Die langsamen Bewegungen der Spiegel über lange Zeiträume legten den Einbau von igubal®‐Stehlagern nahe. Zu ihren Vorteilen zählt, dass sie wartungsfrei sind und zudem extrem wetterbeständig.

Jede Spiegelzelle wird von igubal®‐Stehlagern getragen

Um eine maximale Energieausnutzung der Anlage zu gewährleisten, säubert ein Reinigungsroboter Zeile um Zeile des Spiegelsystems. In der Halterung des Abziehers wurden die korrosionsfreien, chemikalienbeständigen iglidur®‐Gleitlager verbaut. Für die Radlagerungen kommen Polymerkugellager der Reihe xiros® zum Einsatz. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen noch e‐Ketten von igus® integriert werden, damit die Leitungen während des Reinigungsvorgangs geführt werden.

Ein Reinigungsroboter säubert die Spiegel der Anlage trägt zu einer maximalen Energieausnutzung bei. Der Abzieher wird mit iglidur® (im Bild) wartungsfrei gelagert.

CNIM bietet seinen Kunden stets schlüsselfertige Komplettlösungen, da passen die selbstschmierenden, wartungsfreien igus®‐Produkte gut zum Programm.

Eines der xiros®‐Stehlager

Die Abkürzung CNIM steht für Constructions Industrielles de la Méditerranée. Das französische Maschinenbauunternehmen wurde 1966 gegründet, seine Ursprünge gehen jedoch auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Die damalige Forges et Chantiers da la Méditeranée hatte sich zunächst mit dem Bau modernster Kampf‐ und Panzerschiffe einen Namen gemacht. Heute ist CNIM weitaus breiter aufgestellt. Die Umwelttechnik sowie die Energiegewinnung gehören zu den wichtigsten Unternehmenszweigen, und wo irgend möglich, vertrauen die Konstrukteure dabei auf Produkte der Firma igus®.


iglidur® on tour zu Besuch bei CNIM

Wir bedanken uns bei CNIM für die interessanten Einblicke und Gespräche. Wir wünschen nur das Beste.
Viele Grüße – igus® und das „iglidur® on tour“‐Team

Review – Application – Solar plant at CNIM in Paris

In La Seyne sur mer we visited a fully automatic solar plant of the company CNIM. Here the sun’s rays are concentrated by a mirror system. Water was heated and transformed into steam, which can be converted into electrical energy. The slow movements of the mirror for long periods advised the installation of igubal® pillow block bearings. One of its advantages is that they are maintenance-free and also extremely weather-resistant.

Each mirror cell is carried by igubal® pillow block bearings

To ensure maximum energy utilisation of the plant, a cleaning robot tidies up line by line of the mirror system. The corrosion-free, chemical-resistant iglidur® plain bearings were installed in the bracket of the squeegee. Polymer ball bearings of the xiros® series were used for the wheel bearings. At a later point of time, igus® echains ® will be integrated again, so that the cables are routed during the cleaning process.

The cleaning robot cleans the mirrors of the installation and contributes to a maximum utilisation of energy. The squeegee is mounted with maintenance-free iglidur®.

CNIM wants to offer its customers complete turnkey solutions, since the selflubricating, maintenance-free igus® products fit well in the system.

One of the xiros® pillow block bearing

The abbreviation CNIM stands for Constructions Industrielles de la Méditerranée. The French mechanical engineering company was founded in 1966, but its origins go back to the middle of the 19th century. The erstwhile Forges et Chantiers da la Méditeranée had initially made a name in the construction of advanced fighting and armoured ships. Today CNIM is positioned far wider. Environmental technology and energy recovery are among the most important business sectors, and wherever possible, the design engineers rely on the products of the company igus®.


iglidur® on tour on a visit to CNIM

We are grateful to CNIM for sharing their insights and conducting discussions. We wish only the best.
igus® and the “iglidur® on tour” team

Review – Application – Foldable motor scooters

While in France, at Sophia Antipolis in Alpes-Maritimes, we were invited by XOR Motors for a visit. The start-up company was founded in 2007 by Fabrice Marion. XOR stands for “Xtraordinaires Objets sur Route” (“Xtraordinary Objects on Road” in English), and specifically it is about innovative, foldable electric scooters, which have to meet all the following criteria: they must be powerful, clean, practical, affordable – and the fun factor should also not be neglected.


A shared affection for innovative ideas (from left to right): Fabrice Marion, founder of XOR Motors, Karl Weinmeister, Nils Schneider (both iglidur® on tour) and Christophe Riandet (igus® France)

The term “clean” signifies the environmental friendliness. All the engines leaving the XOR Motors factory are exclusively electric and have a very high efficiency. About 90 percent of the energy consumed are delivered to the wheel, which is of considerable value compared to a petrol engine. In addition, 99 percent of the materials used in the scooter are recyclable, including the storage battery. The entire structure is, for example, made of aluminium. The biggest highlight, however, is: XOR Motors manufactures the first high-performance motor scooters that can be folded and thus kept very small when they are not in use.

And right here, igus® comes into action. Because, XOR Motors equips all hinge points of the folding with iglidur® plain bearings. They are inexpensive and extremely lightweight compared to conventional steel bearings, and resistant to weather because they are corrosion free. Moreover, they are self-lubricating, which offers the advantage that the customer need not worry about his plain bearings. You may say, install and forget them.

 
iglidur® plain bearings are installed at all hinge points of the folding. This saves weight and regular maintenance.

We are grateful to XOR Motors for the interesting time. Their passion for scooters is contagious.

Rückblick – Anwendung – Faltbare Motorroller

In Sophia Antipolis im Département Alpes-Maritimes wurden wir von XOR Motors zu einem Besuch eingeladen. Das StartUp-Unternehmen wurde 2007 von Fabrice Marion gegründet. XOR steht für „Xtraordinaires Objets sur Route“, zu Deutsch „Besondere Straßenobjekte”, und konkret geht es um innovative, faltbare E-Roller, die alle folgende Kriterien zu erfüllen haben: Sie müssen leistungsstark sein, sauber, praktisch, erschwinglich – und der Spaßfaktor darf ebenfalls nicht zu kurz kommen.

 


Lieben gemeinsam innovative Ideen (von links nach rechts): Fabrice Marion, Gründer von XOR Motors, Karl Weinmeister, Nils Schneider (beide iglidur® on tour) und Christophe Riandet (igus® Frankreich)

Mit Sauberkeit ist hier die Umweltverträglichkeit gemeint. Alle Motoren, die das Werk von XOR Motors verlassen, sind ausschließlich elektrisch und haben einen sehr hohen Wirkungsgrad. Etwa 90 Prozent der verbrauchten Energie werden an das Rad abgegeben, das ist gegenüber Benzinern ein beachtlicher Wert. Zudem sind 99 Prozent der im Roller verwendeten Werkstoffe wiederverwertbar, einschließlich des Akkumulators. Die gesamte Struktur ist beispielsweise aus Aluminium. Der größte Clou aber ist: XOR Motors stellt die ersten Hochleistungs-Motorroller her, die sich zusammenfalten lassen und somit ganz klein sind, wenn sie gerade mal nicht gebraucht werden.

Und hier kommt dann igus® ins Spiel. Denn sämtliche Gelenkpunkte der Faltung werden von XOR Motors mit iglidur®-Gleitlagern ausgestattet. Diese sind kostengünstig, extrem leicht gegenüber herkömmlichen Stahllagern, und wetterbeständig, weil korrosionsfrei. Außerdem sind sie selbstschmierend, was den Vorteil bringt, dass der Kunde sich keine Gedanken über seine Gleitlager zu machen braucht. Einbauen und vergessen, könnte man sagen.


iglidur®-Gleitlager werden an sämtlichen Gelenkpunkten der Faltung eingebaut. Das spart Gewicht und regelmäßige Wartung.

Wir bedanken uns bei XOR Motors für die interessanten Stunden. Ihre Begeisterung für Motorroller ist ansteckend.

Das war’s, Leute!

Wenn sich etwas dem Ende neigt, dann wird man gefragt wie es angefangen hat und was man danach macht.

  • “Wie bist Du zu “iglidur® on tour” gekommen?

Ein Freund namens Antal erzählte mir, dass igus® einen Jungingenieur für einen Roadtrip quer durch Europa suche und ich mich doch mal bewerben solle. Mein erster Gedanke war: “Ich hasse stundenlanges Autofahren.” und trotzdem konnte ich mir diese einmalige Chance nicht entgehen lassen. Ich bewarb mich, igus® sagte zu und mit Nils und Sandor war das Team nun komplett. Natürlich war es riskant, denn sie kannten mich nicht und ich kannte sie nicht. Jeder von uns hat seine Stärken und Schwächen und trotzdem haben wir uns gegenseitig ergänzt, sind zusammen gewaschen und hatten eine aufregende Zeit. Wenn einmal schlechte Laune herrschte, dann gab es immer einen der die Anderen zum Lachen gebracht hat. Ohne diesen Humor wäre es auch nicht möglich gewesen, die vergangenen 6 Monate im Team zusammen zu leben und zu arbeiten.

  • “Was machst Du nach der Tour?”

Das Leben geht weiter und wir suchen alle gerade nach einem Job. Vielleicht nehmen wir uns auch eine Auszeit, um zu verreisen. 😉

Schlussendlich möchte ich die komplette Tour noch einmal, anhand ein paar Daten/Fakten, zusammenfassen:
Das iglidur®-Auto wurde mit 56 iglidur®-Gleitlagern ausgerüstet und fuhr über 100.000 km durch über 30 Länder in den letzten 14 Monaten, um 30 Jahre iglidur® zu feiern. Alle 9 Anwendungen (Verdeckkinematik, Drosselklappe, Startergenerator, Fensterheber, Scheibenwischer, Handbremse, Bremspedal, Schalthebel und Sitzverstellung) wurden unter verschiedensten Umgebungsbedingungen getestet und das auf 4 Kontinenten. Zusätzlich gab es insgesamt 3 Tourbegleiter: Sascha, Kayla und mich, welche über jedes einzelne Event auf diesem Blog und im Facebook berichteten, damit jeder diese Tour mitverfolgen konnte. Nichtsdestotrotz ist es immer die Leistung eines gesamten Teams, welches zusammen arbeitet. Hand in Hand. 24/7!

Für mich war es eine einmalige Gelegenheit, welche ich mir nicht entgehen lassen wollte. Jedes Mal, wenn ich die Fotos und Videos über den Bildschirm flimmern sehe, dann kann ich es gar nicht glauben, dass ich das bin. Nach der Welttour und bevor die Europatour startete, fragte ich Sascha, wie es sich anfühlt sich selbst auf einer großen Leihwand vor all diesen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Er antwortete: “Es ist wie ein zweites anderes Leben.” und da kann ich nur zustimmen. Die Zeit ist so schnell verflogen, aber ich werde sie trotzdem nie vergessen und vor allem die zwei fantastischen Jungs Nils und Sandor!

Ich möchte mich bei jedem bedanken, welcher bei dieser Tour dabei war! Wir haben so viele unterschiedliche Kulturen und Menschen innerhalb Europas kennengelernt. Wir sind alle ein große Familie. Lasst uns das nie vergessen!

Vielen Dank, dass ihr unser Abenteuer verfolgt habt!

Ein Mosaik des iglidur®-Autos bestehend auf einem Teil der igus®-Familie (Öffne das Bild einzeln, um die Details zu erkennen.)

 

PS: 100.000 km und kein einziger Strafzettel. Soweit ich weiß 😉

That’s it, folks!

When something comes to an end, people ask you how it started and what you do afterwards.

  • “How did you get involved in the tour?”

A friend of mine, Antal, told me about this trip because I was looking for a job after my studies but received refusals only. He told me that igus® is looking for an engineer to join a road trip. The first thing I thought was: “I don’t like driving for hours.” However, I can’t miss this unique opportunity and thus, I decided to apply. They said: “Yes.” and with Nils and Sandor, the team was complete. It was risky because I didn’t know them and they didn’t know me. Everybody of us had different strengths and weaknesses. However, we complemented one another, grew up and had a lot of fun together. If someone was not in a good mood, there was always one of us making the others laugh. Otherwise, we wouldn’t have been possible to work and live together for the last 6 months.

  • “What do you do afterwards?”

Life goes on and we are all looking for a job right now but maybe we take some time off to travel. 😉

At the end, I want to sum it up by using numbers:
The iglidur®-car has traveled over 100,000 km with its 56 iglidur®-bearings on board to celebrate 30 years of iglidur® in over 30 countries within the last 14 months. All of the 9 applications (roof kinematics, throttle valve, alternator, window lifter, windscreen wiper, handbreak, break pedal, gear shift and seat adjustment) were tested under various conditions of the 4 continents where the car has been. There were 3 tour representatives: Sascha, Kayla and me which documented every single event and kept everybody up-to-date on the blog and Facebook. Nevertheless, it is always the result of a team working together. Hand in hand. 24/7!

For me, it was an once-in-a-lifetime-opportunity. Everytime I see the photos and videos, I can’t believe that it’s me on the screen. After the world trip and before we started the tour through Europe, I’ve asked Sascha how it feels to see himself on a large screen in front of several monuments and sightseeing spots around the world. He said: “It feels like a second life.” and I agree. Time was flying but I will always remember the trip. I have met two fantastic guys – Nils and Sandor.

I want to thank everybody who was involved in the tour! We experienced so many different cultures and met so many people across Europe. We are all one big family. Let’s never forget that! 

Thanks for following us throughout our journey!

A mosaic of the iglidur®-car based on members of the igus®-family. (Open the photo separately to have a closer look)

 

PS: 100,000 km and no ticket, as far as I know 😉

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