robolink auf dem Tag der offenen Tür TU München (Inst. f. Luft- und Raumfahrttechnik)

Tobias Abstreiter und sein Team haben diesen Demonstrator gebaut. Er kombiniert eine sehr kräftige Dreh- bzw. Schwenkachse mit einem einem robolink 2-Achs Gelenkarm. Die Basis ist eine Eigenentwicklung von Herrn Abstreiter. Sie ist mit einem igus Rundtischlager (PRT) ausgerüstet. Video auf youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=uZ7OKrC8jMc&feature=channel&list=UL

Fa. FAUDE GmbH zeigt einen “intelligenten Assitenz-Arm” mit robolink auf der MOTEK:

Fa. Faude GmbH aus Gärtringen hat einen robolink Gelenkarm als manuellen Assistenten zur Datenauswertung ausgerüstet. Damit können Kunden Konturen abfahren und Roboterkoordinaten sowie Geschwindigkeiten auslesen. Das dient dann im nächsten Schritt zur Dosierung von Medien (z.B. Klebstoff) in halbautomatisierten Arbeitsplätzen. Faude GmbH bietet diesen Arm als Komplettsystem an mit der eigens entwickelten Software. Weitere Infos dazu direkt bei
http://www.faude.de/

 

erste selbst programmierte pick&place Anwendung mit unserer neuen Software

 

Zur MOTEK 2012 in Stuttgart stellen wir eine neue robolink Software vor, mit der Kunden einfache Anwendungen mit unsren robolink Gelenkarmen programmieren können (siehe Bild: screenshot der Programmieroberfläche):

Das Programm wurde mit der Universität Bonn, Institut für Informatik, Professor Behnke entwickelt. Sein Team ist aktueller Weltmeister im robocup “teen size Liga” sowie sowie im “robocup at home”. Die Oberfläche lehnt sich an die Programmieroberfläche der Fußball Roboter an und ist sehr intuitiv zu bedienen. Ich selbst habe definitiv keine Ahnung vom Programmieren und konnte mit der Software innerhalb weniger Minuten diesen Ablauf programmieren (s. Film). OK der Film ist nicht rasend spektakulär, aber für uns ist das ein weiterer großer Schritt den robolink Gelenkbaukasten für einfache Anwendungen einfach nutzbar zu machen. Als Steuerungskomponenten werden benötigt (kein Liefgerumfang von igus): Schrittmotorsteuerungen von NANOTEC SMCI47-S2 (eine pro Motor bzw. pro Freiheitsgrad) und ein einfaches kleines Controlboard als übergeordnete Steuerung (CRUMB 2560 kostet ca. 45,- €). Weitere Details zur Software werden wir zur Motek in Stuttgart präsentieren.

robolink technische Dokumentation (*.pdf)

Unsere robolink Gelenkarme funktionieren nach dem Baukasten Prinzip. Jeder Kunde kann “seinen” Gelenkarm konfigurieren. Im Laufe der Entwicklung sind in den letzten Jahren viele neue Produkte entstanden, und auch Datenblätter dazu. Hier jetzt ein pdf Dokument in dem alle (?) wichtigen Antworten auf mögliche Fragen zusammengefasst sind.  Konfiguration von Gelenkarmen, Senoren, Aktoren, Antriebe, Zeichnungen, technische Daten, usw…

Ich möchte mit Ihrer Unterstützung diese Dokumentation weiter verbessern und bitte um Verbesserungsvorschläge unter “Kommentare”, per mail an mraak@igus.de oder telefonisch an +49 (0)2203 9649 409. Danke! Gerne stehe ich auch persönlch für weitere Fragen zur Verfügung. 

 Dokumentation robolink Baukastensystem (#1 2012-09).pdf (1,38 mb)

Positioniergenauigkeit im Alexa Projekt des Fraunhofer Instituts IFF

Das Alexa Projekt des Fraunhofer Instituts IFF in Magdeburg ist nun offiziell abgeschlossen. Im Film eine abschließende Dokumentation der Positioniergenauigkeit des Gelenkarms mit der vom Institut entwickelten Steuerungsintelligenz. Im zweiten Teil des Films (ca. ab 1:50 min.) wird gezeigt, dass das System eine Positioniergenaugkeit von +/-1 mm erreicht (Bohrungsdurchmesser der Hülsen = 2mm, Aussendurchmesser der Nadel = 1 mm).

 https://www.youtube.com/user/RoboticsEurope

[forcecaption]Sonderkonstruktion robolink Arm mit 4 DOF

Humanoider Torso mit robolink (Malte Ahlers)

Malte Ahlers ist ein robolink “beta Tester” der ersten Stunde. Er hat 2010 erste Gelenke und später weitere Bauteile von uns erhalten und damit nun diesen Torso mechanisch aufgebaut. Daneben baut er eigene Steuerungsmodule und modifiziert unsere Bauteile zum Teil soweit, dass wir selbst auch staunen müssen was man damit alles machen kann. Und das alles als “Hobby” neben seiner Doktorabeit. Respekt und auch auf diesem Wege noch mal danke für dein Engagement und die tolle Zusammenarbeit. Er war übrigens auch einer der ersten, der uns auf die Notwendigkeit eines Drehgelenkes als erste Achse hingewiesen hat. Die gibt es nun als Artikel RL-50-TL1 im Standardprogramm. Bei Malte noch als Eigenbau zu sehen.

Wir freuen uns auf weitere robolink Storys von dir!

 Torso mit 2x 5DOF  Torso mit FESTO Greifer

 

http://www.mtahlers.de/index.php/robotik/humanoider-torso/humanoider-torso-a1

Kundenanwendung: Pick+ Place auf der AUTOMATICA in München (Fraunhofer IFF)

Roland Beherens und sein Team vom Fraunhofer Institut IFF (Fabrikbetrieb und -automatisierung) in Magdeburg haben einen robolink® Gelenkarm mit 4 Freiheitsgraden (Sonderkonstruktion) so eingesetzt dass mittels einer Kameraüberwachung automatisierte Sortieraufgaben ausgeführt werden können. Es wurden Antriebe von SCHUNK verwendet, ein adaptiver Greifer von FESTO, sowie eine eigene Roboter-Steuerung um die Positionieraufgaben zu erledigen. Das Projekt läuft unter dem europäischen Förderprogramm ECHORD und heißt ALEXA.

Die Anwendung wird auf der AUTOMATICA in München (22.5. – 25.5.) live zu sehen sein. Besuchen Sie doch bei Interesse gerne den Stand 511 des Instituts in der Halle B3.  

 

 

robolink® 4-DOFArm… …im Einsatz…. 

robot “Flash” im London Science Museum

Wroclaw University of Technology (Polen) hat seinen Roboter “Flash” nun mit der neusten Version der robolink® Arme ausgestattet. Nachdem in der ersten Version nur ein Arm montiert war sind nun beide Arme im Einsatz. Der Roboter wurde in dieser Ausführung erstmals auf dem Robotville Festival im London Science Museum Anfang Dezember präsentiert.

Robotville Festival im London Science Museum

robolink® Gelenkarm beim ECHORD-Projekt

Fraunhofer Institut IFF, Magdeburg nimmt mit einem robolink® Gelenkarm an ECHORD-Projekt teil

Mit dieser Sonderkonstruktion eines 4-Achs-Gelenkarms untersucht das IFF Kinematikmodelle.
Der Aufbau mit 3 Gelenken in Reihe, wobei die Drehachsen der beiden ersten Gelenke stillgelegt wurden, ist eine Sonderkonstruktion.
Die Antriebstechnik wurde mit SCHUNK®-Modulen realisiert. Ein Greifer wird im Eigenbau erstellt, erste Versuchsergebnisse soll es Anfang 2012 geben.

[nozoom]