[Überarbeitet!] Anschluss Hall-Sensor SS443A

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Der Hall-Sensor Honeywell SS443A verfügt über einen Open-Collector-Ausgang.
Zum Schalten einer Last bzw. SPS benötigt man ein Relais bzw. Optokoppler nach folgendem Schaltplan. Die Schutzdiode ist bei der Relais-Schaltung notwendig.
Aufgrund der geringen Ansprechzeiten empfehlen wir die Verwendung von Optokopplern (z.B. Weidmüller 8950760000).

Optokoppler 

Relais

Durchführung von Zugseilen

Bei der Reihenschaltung von Gelenken müssen die 4 Zugseile des zweiten (bzw. oberen) Gelenkes durch das erste (bzw. untere) Gelenk geleitet werden. Diese Durchführung muss so erfolgen, dass eine Bewegung des unteren Gelenkes nicht die Seillängen der Durchführung verändert, das heißt es werden Bowdenzüge benötigt.

In den Bildern sieht man die schematische und tatsächliche Durchführung der 4 Zugseile mittels igus® Kunststoffbowdenzügen.

In den Verbindungsstangen der Gelenke („Skelett“) laufen die Seile und Leitungen dagegen frei. Insgesamt können maximal folgende Elemente durch ein Gelenk RL-50 geführt werden:

4 Zugseile plus 2 Sensorleitungen (Gelenk 1 und 2) plus 2 zusätzliche Leitungen max. d4 (Druckluft oder Elektro).

 

[forcecaption]Schema Seilanordnung in der Durchführung (weiß=drehen, gelb=schwenken)     [forcecaption]Durchführung: 1) Druckluftschlauch d=4mm, 2) 4 Zugseile, 3) Sensorkabel

igus® robolink® mit pneumatischem Greifer

Wir bauen immer wieder Demoanlagen für unsere eigenen Messeauftritte und natürlich auch für unsere igus®-Töchter in der ganzen Welt. Solche Anlagen werden dann zum Beispiel auf der Hannover Messe oder Motek gezeigt, aber auch auf vielen kleineren oder sogenannten Hausmessen bei Kunden.

Seit einiger Zeit rüsten wir unsere Demoanlagen mit pneumatischen Greifern aus. Aber was tun wenn der Ausstellungsplatz nicht über einen Druckluftanschluss verfügt? Den Greifer nicht einsetzen und somit auf einen Teil der Show verzichten?

NEIN. Im Video wird gezeigt wie unsere Mannschaft von igus Polen diese Aufgabe gelöst hat:

[youtube:zLc5aC2sYjc]

Versuchsbericht Zugfestigkeit robolink® Seile

robolink®-Seile wurden auf der ZWICK Zugmaschine hinsichtlich Zugfestigkeit getestet (nominale Zugfestigkeit >3.600 N).
Die Nippelverbindung wurde mit unterschiedlichen Klebern fixiert (siehe auch Montageanleitung der Seile). Die Versuche wurden bei Raumtemperatur und bei 80°C durchgeführt.

 

 

 Seil mit Messingnippel  Schnitt durch montierten Nippel

Versuchsergebnisse:

Seil fixiert mit: Bruchkraft bei RT Bruchkraft bei 80°C
1) Loctite 401 > 1.400 N >   800 N
2) Loctite 406 mit Primer > 1.300 N >   700 N
3) Loctite 4204 > 1.900 N > 1.400 N
4) Loctite 4204 mit Primer > 1.400 N > 1.000 N

Fazit:

Die Verwendung von Loctite 4204 zur Montage der Seilnippel wird von igus® empfohlen, besonders dann, wenn es beim Einsatz der Seile / Gelenke zu erhöhten Temperaturen kommen kann.

robot “Flash” im London Science Museum

Wroclaw University of Technology (Polen) hat seinen Roboter “Flash” nun mit der neusten Version der robolink® Arme ausgestattet. Nachdem in der ersten Version nur ein Arm montiert war sind nun beide Arme im Einsatz. Der Roboter wurde in dieser Ausführung erstmals auf dem Robotville Festival im London Science Museum Anfang Dezember präsentiert.

Robotville Festival im London Science Museum

robolink® Gelenkarm beim ECHORD-Projekt

Fraunhofer Institut IFF, Magdeburg nimmt mit einem robolink® Gelenkarm an ECHORD-Projekt teil

Mit dieser Sonderkonstruktion eines 4-Achs-Gelenkarms untersucht das IFF Kinematikmodelle.
Der Aufbau mit 3 Gelenken in Reihe, wobei die Drehachsen der beiden ersten Gelenke stillgelegt wurden, ist eine Sonderkonstruktion.
Die Antriebstechnik wurde mit SCHUNK®-Modulen realisiert. Ein Greifer wird im Eigenbau erstellt, erste Versuchsergebnisse soll es Anfang 2012 geben.

[nozoom]

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